Leider finden sich fast auf jeden Stellplätzen unangenehme Hinterlassenschaften:
- neben Müllcontainern abgelegte Mülltüten;
- Nasse Stellen auf Stellplätzen, die von offenen Ablassventilen der Grauwassertanks zeugen;
- Spuren von Grauwasser quer über den halben Platz beim Verlassen der Entsorgungsanlage;
- Menschliche Hinterlassenschaften neben der Entsorgung für Chemietoiletten;
- Papiertaschentücher neben Sträuchern und Hecken;
- Achtlos weggeworfene Zigarettenstummel;
- Aschenreste vom Holzkohlengrill hinter dem Stellplatz;
- Zurückgelassene Weinflasche neben einem verlassenen Stellplatz;
- Unsauber hinterlassene Toilette, trotz vorhandenere Bürste;
- Papierbeutel und leere Duschmittelbehältnisse der Vorgängerin auf der Dusche;
Wer macht denn sowas? Ist es denn zu viel verlangt, wenn einem beim Entsorgen der Toilette ein Malheur passiert und man dieses dann selbst entfernt? Oder die berühmte Bremsspur auf der Toilette - kann man nicht mal einen Blick zurück werfen und die Bürste nehmen? (Und nein, es waren keine Kinder dort.)
Genauso wird dann der Rest des Grauwassertanks als stinkendes, tröpfelndes Rinnsal über den halben Platz geführt.
Die oben genannten Schilderungen wurden natürlich nicht alle auf einem Platz entdeckt, waren aber sowohl auf einem TOP-PLATZ geführtem Stellplatz, als auch auf gut frequentierten Plätzen in Deutschland festgestellt worden. Sogar das Urinieren neben einem Camper haben wir gesehen. Was sind denn das für Schweine in den Wohnmobilen?
Und es sind keine Einzelfälle und auch nicht nur Camper, die dies tun. Aber offene Tanks und Fäkalien an Entsorgungseinrichtungen können wir nicht anderen in die Schuhe schieben - ebenso, wenn man aussteigt und seine Notdurft neben das Wohnmobil entlässt. Dass sind die Schweine unserer Zunft.
Was kann man dagegen tun?
VG Wolf