Snettbox Akkus

  • Man sollte aber den max. Entladestrom (100A) beachten!

    Nun, z.B. in einer Parallelschaltung relativiert sich das ja etwas.

    Ladestrom im übrigen auch merklich niedriger als man dass von den anderen Produkten so kennt.


    Was mir nicht schmeckt ist v.a. das Marketing im Datenblatt, bei Reihen und Parallelschaltung von LFP4 wird pauschal davon gesprochen dass dies zu "extrem verkürzter Lebensdauer" führe. Und die Batteriepflege bei LFP4 wäre "lästig"

    Lästig ist eher die dortige Vergleichstabelle zu lesen ;) Ich mag es nicht wenn man Alternativ/Konkurrenzprodukte so "reißerisch" abwertet

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    Lästig ist eher die dortige Vergleichstabelle zu lesen ;) Ich mag es nicht wenn man Alternativ/Konkurrenzprodukte so "reißerisch" abwertet

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    sehr richtig Silvio.

    und vor allem wenn Zeile wie diese in der Verleichstabelle fehlen

    Li-Ion: Höheres Risiko für thermisches Durchgehen („thermal runaway“), was zu Bränden oder Explosionen führen kann – besonders bei Beschädigung, Überladung oder hohen Temperaturen.

    LiFePO₄: Deutlich sicherer – sehr stabile Chemie, kaum Gefahr von Explosion oder Feuer. Auch bei Fehlfunktionen bleibt sie meist stabil.

  • Der Akku hat viele kleine Rundzellen, wie die Liontrons auch. Viel Spaß beim Suchen, wenn da eine Zelle einen Defekt hat. Ich würde heute nur noch Akkus kaufen, die aus 4 prismatischen Zellen bestehen, die dann relativ leicht getauscht werden können.


    Gruß Axel

  • wenn aber alles andere einfach bleiben kann ist der Preis doch OK.

    Hab's mir nur wegen dieser Aussage angeschaut...Wer behauptet, dass man Li-Akkus einfach in einen bestehenden Blei-Akku-Setup einbauen kann, sagt nicht die ganze Wahrheit. Wer von Blei auf Li wechselt, muss sein ganzes System durchgehen und wo nötig auf Li anpassen. Das beginnt bei der Ladekennlinie und endet noch lange nicht bei den Kabeldurchmessern und Absicherungen...

  • Hab's mir nur wegen dieser Aussage angeschaut...Wer behauptet, dass man Li-Akkus einfach in einen bestehenden Blei-Akku-Setup einbauen kann, sagt nicht die ganze Wahrheit. Wer von Blei auf Li wechselt, muss sein ganzes System durchgehen und wo nötig auf Li anpassen. Das beginnt bei der Ladekennlinie und endet noch lange nicht bei den Kabeldurchmessern und Absicherungen...

    Leider halten sich diese Aussagen auch immer hartnäckig: Ja, man kann LiFePOs einfach mit den bisherigen Ladegeräten betreiben, wenn die Akkus eigene BMS haben. Das funktioniert hervorragend und desshalb kann man auch sehr einfach Hybridsysteme aufbauen, indem man an die Blei-, GEL- oder AGM-Akkus eine LiFePO parallel hängt. Auch eine Lima kann einen LiFePO aufladen, die hat aber auch keine spezielle Ladekennlinie. Natürlich funktioniert alles einen Ticken besser, wenn man die Ladegeräte auf Li stellen kann, aber auch mit Blei-Einstellung werden die Akkus voll und nehmen keinen Schaden.


    Gruß Axel

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