Das Problem, welches ich habe, ist, dass das Hubbett komplett in verschiedenen Materialien bezogen ist. Man kann da schlecht etwas anstückeln oder darüber ziehen.
Meine Idee ist jetzt ein Kirschbaumbrett vom Schreiner, nach unten hin einen Edelstahlkante als Abschluß und oben auch ein Edelstahlabschluß. Dazu muß ich aber erst meinen Schreiner befragen, ob der etwas in der Farbe der Möbel hinbekommt.
nicht sicher, ob etwas Hartes wie das Kirschbaumbrett eine gute Lösung ist. Erfahrungsgemäß ist das neu beziehen kein Hexenwerk - würde da mit einem Autosattler sprechen; das wird vermutlich nicht teurer als der Tischler, aber dafür weiterhin elastisch, während das Brett u.U. ganz schön belastet wird, wenn jemand seine prächtigen Körpermassen kantennah plaziert :-)...
bei beiden vorherigen Frankias hatten wir ein (von hinten verschraubtes) Brett am Hubbett - hat meinen wechselnden Belastungen beim Aussteigen meist nie lange standgehalten.
Edit: Trotz höherer Bett1-Matratze (die originale war wesentlich dünner und man rutschte noch dichter an der Brettkante entlang.
Das Problem, welches ich habe, ist, dass das Suchbild komplett in verschiedenen Materialien bezogen ist. Man kann da schlecht etwas anstückeln oder darüber ziehen.
Ich war damit schon beim Sattler - die Schätzung bewegt sich im mittleren 4-stelligen Bereich….das ist bei diesem Modell wirklich aufwendig gemacht. Man muss das Bett nahezu komplett zerlegen und ausbauen, um an die Befestigungsstellen des Bezuges zu kommen.
Da das Hubbett eh nur als Kleiderschrank dient, denke ich, dass ein Brett vielleicht doch eine halbwegs bezahlbare und relativ schnell umsetzbare Lösung ist. Wenn da dann noch ein vernünftiger Kantenschutz darauf ist…
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