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Brandschutz - Feuerwehrmenschen und / oder Brandschutzexperten/innen hier?
Das ist kein Werbe-Spam von meiner Seite aus. Es interessiert mich, ob das wohl wirklich funktioniert und für uns eine sinnvolle Investition wäre. Mir würde jetzt bei unserem Wohnmobil zum einen die Sitzbank einfallen, in der die Aufbaubatterie, Ladegerät, Solarregler und Elektroblock untergebracht sind. Zum anderen der Schrank, in dem sich die Heizung befindet.
Klingt interessant. Ich habe auch einen Aerosol Feuerlöscher im Kasten deponiert. Bei der Heizung sehe ich nicht unbedingt die Notwendigkeit, aber vielleicht bei den Li Batterien. Ob der DIE allerdings löscht, bezweifle ich doch.
Klingt interessant. Ich habe auch einen Aerosol Feuerlöscher im Kasten deponiert. Bei der Heizung sehe ich nicht unbedingt die Notwendigkeit, aber vielleicht bei den Li Batterien. Ob der DIE allerdings löscht, bezweifle ich doch.
Wenn so eine Lifepo erstmal brennt wahrscheinlich nicht, aber da sind ja diverse andere mögliche Quellen und wenn z.B. ein Kabelbrand / Schmorbrand damit erstickt würde, bevor der sich ausbreitet und es auch die Batterie erwischt, dann wäre das ja schon ein großer Gewinn.
Die Frage ist halt, ob das realistisch ist oder totaler Mumpitz und das Geld besser in eine Schachtel leckeren Rotwein investiert wäre?
Das ist ein seriöses Produkt. Aber da ist doch mehr als klar erklärt, was der Zweck ist.
Schaltschränke, .., 0,1 m³
Das sind 100 Liter.
Wer also irgendwas Gefährliches oder Schützenswertes in einem GESCHLOSSENEN Bereich mitschleppen will, kann so was prima einsetzen.
Ich wüsste nur nicht was das sein soll. Brände in Womos kommen von Kurzschlüssen in Kabelwegen, Bränden im Motorraum, Küchenunfällen, defekten Kleinakkus (Endgeräte), vielleicht von maroden uralten Heizgeräten.
Wenn also einer alle seine Kleinakkus, Laptop, Drohnen usw. in einen solchen Brandschutzkasten lagern will, gute Idee.
Falls jemand meint man könnte seinen Wohnraum damit schützen, ganz bestimmt nicht. Viel zu gross. Bei 170 Grad Auslösung ist doch klar wie nah Brandherd und Löschmittel beeinander sein muss.
Falls jemand an Lifepo Batterien denkt... völlig absurd. Das passiert eh nie ausser bei Bastelmist oder wenn man mit dem Gewehr rein schiesst. Wenn aber doch dann brennt die von innen und lässt sich nicht löschen auf diese Weise. Da wird das Womo mit Schaum geflutet.
EBL oder so was wäre eine gute Sache. Aber aus gutem Grund sind solchen Geräte sehr offen montiert wegen Abwärme. Das passt nicht zu diesem Löschkonzept.
Also, tolles Ding. Für Schaltschränke.
Ein Aerosol Feuerlöscher dagegen im Womo.... ganz klare Empfehlung. Puver macht hohen Sekundärschaden und normaler Schaum schafft wenig Brandlast und ist nicht frostfest.
Da gibts ja unterschiedliche Meinung zu Aerosol Löschern.
Woher kommt Deine ganz klare Empfehlung
Das ganze Feuergedöns wird von Fachleuten geprägt. Szenario und Camperalltag wird da überhaupt nicht berücksichtigt. Besonders nicht die viel geringeren Abstände und Freifflächen.
Jeder, der mal einen echten Brand im Innenbereich abgelöscht hat oder nur eine brennende Wanne in der Feuerlöschübung, sollte das Problem erkennen.
Der Raum ist im Womo viel enger und man ist viel zu nah dran.
Da geht mit einem konventionellen Feuerlöscher sofort die Sicht und die Atmung weg.
Deshalb halte ich die Löschdecke für das beste bzw. erste Einsatzmittel im Womo.
Sollte das nicht reichen dann ist ein Kleinlöschgerät genau richtig in einem Kleinraum. Schaum wäre schon gut aber ist nicht frostsicher. CO2 ist völlig ohne Sekundärschaden vom Löschmittel und ohne Gefahr von Stromschlag.
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Ein CO2 Löscher ist jedoch eher für die Brandklasse B (flüssige Stoffe)
Beim EBL oder kleinen Kabelbrand funktioniert der sicher, aber bei einem festen Körper mit ordentlich Masse, könnte da schnell Essig sein, mit Löscherfolg.
Im KaWa wohl eher untergeordnet, sollte man jedoch auch bedenken, dass CO2 Sauerstoff verdrängend ist.
ich hatte schon mal einen Brand im Motorraum. Das Fahrzeug war gerade mal 4 Wochen alt und hatt keine 1.000 km auf dem Tacho.
Durch unprofessionelles Chiptuning - vom Hersteller des Reisemobils veranlaßt - wurde der Turbolader glühend heiß und hat die Schottwandverkleidung in Brand gesetzt.
Die Aerosol Löschgeräte gibt es in zig verschiedenen Ausführungen.
Ich habe den Motorraum meines Vollintegrierten mit einem 300 Gramm, meinen Lithium Akkus im „Untergeschoß“ mit einem 60 Gramm und meinen Elektrikschrank hinten in der Garage ebenfalls mit 60 g Aerosol Löscher bestückt.
Gerade bei den Lithium Batterien, die beim Arto quasi im 2. Untergeschoß liegen kommst Du im Falle eines Falles mit herkömmlichen Löschern gar nicht erst dran.
Dieses Aerosol besteht hauptsächlich aus Kaliumverbindungen, die mit den freien Radikalen der Flamme interagieren, was den Verbrennungsprozess chemisch stoppt., Da brennt dann auch kein Lithium mehr. Und der Vorteil der Dinger ist, daß die bereits auslösen bevor Du überhaupt merkst, daß es bei Dir brennt. Und kaum Rückstände hinterläßt. Das was übrig bleibt, kann mit einem Industriestaubsauger entfernt werden.
Wer Interesse daran hat kann mir gerne eine PN senden.
Das einfach zu montierende Proteng Feuerlöschsystem für Oldtimer / PKW, besteht aus einem transparenten Polyamidschlauch mit einer Länge von 2,1m, gefüllt mit…
Gerade bei den Lithium Batterien, die beim Arto quasi im 2. Untergeschoß liegen kommst Du im Falle eines Falles mit herkömmlichen Löschern gar nicht erst dran.
Im Motorraum macht ein Löschsysthem Sinn. Von Öl bis porösemnGummi über Marder und Motorüberhitzung gibt es da genug Gefahrenquellen.
Bei LiFepo4-Batterien sieht es völlig anders aus. Man kann vielleicht gewisse Ereignisse in den Medien dazu wahrnehmen. Aber auch diese sind selten. Da geht es dann um frühere Produktgerationen, Chinaschrott, Selbstbauwahnsinn und schwerste Fehler im Bereich Installation.
Ein halbwegs seriöses Produkt mit geeigneten Ladegeräten und guter Verkabelung hat einfach 0,0 Gefahrenpotential. Einfach gar keine..
Da man diese Faktoren selber beeinflussen kann, ist da auch keine Gefahr.
Das macht dann ungefähr soviel Sinn, wie eine Kiste Sand mit einer Löschanlage auszurüsten.
Es gibt zwar tolle Experimente, wie man eine Batterie zum Brand bekommt. Aber das sind meist Lithium Ionen und nicht LiFepo4.
Einzige Ausnahme sind mechanische Zerstörung mit Kurzschluss zB mit Schusswaffen oder Durchspiesungen. Keine reales Szenario.
Dagegen ist ein Kühlschrank inakzeptabel gefährlich. Der erweckt aber nicht solche Aufmerksamkeit..
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