Vor 5 Jahren wurde dieser Kessel, damals in Spanien geschweißt. Jetzt ist an der selben Stelle, mitten in der Schweißnaht ein neuer Riss entstanden.
Wie kann man das am besten instandsetzen?
Kann man das noch sinnvoll instandsetzen?
Viele Grüße
Vor 5 Jahren wurde dieser Kessel, damals in Spanien geschweißt. Jetzt ist an der selben Stelle, mitten in der Schweißnaht ein neuer Riss entstanden.
Wie kann man das am besten instandsetzen?
Kann man das noch sinnvoll instandsetzen?
Viele Grüße
Servus,
da alle metallischen Behältnisse geschweißt sind, wird es auch jemanden geben, der hier hilft.
Leider kenne ich keinen, sonst würde ich gerne eine Empfehlung abgeben
Die Frage für mich wäre, warum reisst das Ding zweimal an der gleichen Stelle? Ich würde da entweder mal ganz einfach zu einem Schlosser gehen und fragen oder nach einem Ersatzteil schauen bzw. wenn ich gerade beim Schlosser bin fragen, ob der nicht sowas bauen kann.
Vor 5 Jahren wurde dieser Kessel, damals in Spanien geschweißt. Jetzt ist an der selben Stelle, mitten in der Schweißnaht ein neuer Riss entstanden.
Wie kann man das am besten instandsetzen?
Kann man das noch sinnvoll instandsetzen?
Viele Grüße
Servus nochmals,
ich kann leider nicht sehen, wo du zuhause bist, aber google doch mal nach "Reparaturschweißen in deiner Nähe"...jedenfalls würde ich so vorgehen.
Einen Schlosser zu finden, der die Naht erneut zumacht wird bestimmt kein Problem sein. Die Frage, wie es am besten instandgesetzt wird, werden die meisten Schlosser m.E. Nicht beantworten können. Vermute ich würde hier fachkundige finden.
Ich vermute die fehlerhafte Stelle ist damals nur überschweißt worden (sieht zumindest so aus). Da ich aber die Wanddicke des Materials nicht kenne, fällt ein Tip schwer. Der Riß müsste normalerweise (partiell) ausgeschliffen werden und dann wieder zugeschweißt werden. Nur drüberkleistern bringt meist nicht viel.
Ich hätte nun auch auf unteschiedliche Materialdicken und damit unterschiedliche Ausdehnungskoeffizienten getippt. Auf dem Bild meine ich einen Ring vom Tiefziehen, bzw. Pressen des Behälters zu sehen. Könnte das auch was damit zu tun haben? Und ich hätte auch gesagt, den Riß müsste man etwas vergrößern, also keilförmig aufschleifen, um ihn dann zu schweissen. Bin aber kein Metallexperte, leite es nur vom Risse spachteln ab.
Grüße,
Ralf
Servus,
eine gerissene Schweißnaht ist schizophren, da das Material für die Schweißnaht verflüssigt wird...entweder sie hält oder sie wurde unsachgemäß vorbereitet!
Servus,
eine gerissene Schweißnaht ist schizophren, da das Material für die Schweißnaht verflüssigt wird...entweder sie hält oder sie wurde unsachgemäß vorbereitet!
Das ist auch meine Vermutung. Nicht richtig vorbereitet. Deshalb meine Anmerkung in#6. Aber ohne weitere Infos nicht zu beantworten.
Das sind vermutlich Spannungsrisse.
Ich würde es mit dem hier versuchen.
Ich habe mal die KI gefragt. Nachstehend die Antwort:
Wenn Kesselhälften immer wieder an der Schweißnaht reißen, deutet dies auf hohe thermische Spannungen, strukturelle Überlastung oder fehlerhafte Schweißtechnik hin. Der Riss entsteht oft beim Abkühlen, wenn das Metall schrumpft und die Schweißnaht in alle Richtungen zieht.
Hier sind die häufigsten Ursachen und Abhilfemaßnahmen:
1. Häufigste Ursachen Thermische Spannungen: Das Material dehnt sich beim Erwärmen aus und zieht sich beim Abkühlen zusammen. Bei wiederholtem Aufheizen und Abkühlen reißt die Naht.Harte / Spröde Schweißnaht: Die Wärmeeinflusszone (der Übergang von Schweißnaht zu Grundwerkstoff) ist oft spröde und anfällig für Risse.Fehlerhaftes Schweißverfahren: Nicht gefüllte Endkrater (sternförmige Risse) oder zu schnelle Abkühlung.Falscher Zusatzwerkstoff: Die Festigkeit des Zusatzmaterials passt nicht zum Grundmaterial.Schmutz/Verunreinigungen: Rost, Öl oder Farbe führen zu Porenbildung und Schwachstellen.
Abhilfemaßnahmen (Wie man es richtig macht)
Vorglühen/Vorwärmen: Die Kesselhälften sollten vor dem Schweißen vorgewärmt werden, um die Abkühlgeschwindigkeit zu verringern.Kratersicherung: Beim Schweißende den Krater gründlich füllen, um Schrumpfungsrisse zu vermeiden.Spannungsarm Glühen: Nach dem Schweißen ist eine Wärmebehandlung (Spannungsarmglühen) oft notwendig, um die Eigenspannungen im Material abzubauen.Fugen komplett ausschleifen: Ein gerissener Bereich darf nicht einfach übergeschweißt werden. Der alte Riss muss komplett entfernt werden (am besten bis zum Grund), bevor neu geschweißt wird.Nahtvorbereitung: Die Schweißkanten müssen metallisch blank sein.Nicht zu schnell abkühlen: Den Kessel langsam abkühlen lassen (keine externe Kühlung).
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