Posts by Rockland

    Hai Michael,

    Wir hatten das gleiche Problem. Ich habe das Ventil aufgeschnitten, so dass alles leichter vorbei fließt. Hat jetzt natürlich keine Rückschlagfunktion mehr, doch die ist auch gar nicht erforderlich, da ein Wohnmobil hoffentlich nie die Schräglagen erreicht, bei denen diese Funktion von Nutzen ist. Das Ventil ist daher für die Benutzung im Wohnmobil nur eine potentielle Fehlerquelle. Beim Einbau im Segelboot sieht das natürlich anders aus, und dafür ist ja diese Toilette eigentlich gedacht.

    Schöne Grüße aus Norwegen

    Henrik


    PS:Den Tipp zum Aufschneiden oder Entfernen des Ventils bekam ich aus diesem tollen Forum, haben also schon mehrere gemacht.

    Hei,

    Habe auch HPC verbaut. Deine Stützen werden ja offensichtlich korrekt angesteuert, da du das kurze Einziehen beim Einschalten hörst. Könnte es sein, dass dein Händler die HPC nicht fertig konfiguriert hat? Dann ist der richtige autolevel vielleicht nicht im System eingerichtet. Kannst du die Stützen über den manuellen Modus der Steuerung ausfahren? Dann kann das eine Lösung sein, bis du mal wieder bei dem Händler bist.

    Schöne Grüße Henrik

    Bei unserem XXLA haben wir das gleiche Problem - und die gleiche Lösung mit Kissen an der Tūr zum Fahrerhaus. Damit ist es besser, aber wūrde auch ein besser isolierte, dickeres Türblatt wünschen.

    Den an/aus-Schalter für den Heizkörper im Fahrerhaus habe ich noch nie gefunden, dachte der kann nicht reguliert werden. Wo finde ich den Regler/Knipf?


    Schöne Grüße Henrik

    Das Problem ist gelöst! Vielen Dank für eure Unterstützung! Die Lösung war kurz gesagt, dass meine Frau das Wohnmobil fuhr - ob das ein Zeichen der Liebe des Mibils gegenüber meiner Frau (ihre Interpretation) oder ein Ausdruck des Respekts/Angst ihr gegenüber (mein Vorschlag) ist? :/

    Nein, im Ernst: Ich habe den XXLA heute wieder gestartet, in der Hoffnung, dass sich das Problem über Nacht gelöst hat, aber wie gestern schaltete er immer wieder auf P zurück, trotz zahlreicher Versuche. Ich wollte jetzt gerade die Batterie abkoppeln, wie von Frank vorgeschlagen, als meine Frau es noch einmal probieren wollte. Bei den ersten beiden Versuchen war es dass gleiche Resultat, bei ihrem dritten Versuch fuhr das Wohnmobil. Jetzt funktioniert es wie früher. Sie hat wohl den Wählhebel länger auf R gehalten, als wir es sonst tun. Ob das irgendwas in der Getriebesteuerung ausgelöst hat, so dass es wieder funktioniert?

    Ich hoffe, das Problem tritt nicht wieder auf (möchte auch gerne aleine fahren können, ohne das meine Frau für mich den Gang einlegen muss), wir werden sehen. Vielen Dank für eure schnellen Antworten!


    Henrik

    Liebe Freunde schöner Wohnmobile!

    Ich habe ein akutes Problem: Habe unseren 2018 XXLA nur 10 m vor unsere Garage gefahren, um das Dach von Schnee zu befreien. Als ich ihn wieder zurückfahren wollte, sprang die HiMatic immer wieder von R oder D auf P. Das Getriebe bleibt ungefähr 2 Sekunden in R wenn ich auf R schalte, dann geht es zurück auf P. Wenn ich innerhalb dieser 2 Sekunden den Fuß von der Bremse nehme, geht es sofort zurück auf P. Das Wohnmobil ruckt noch nicht mal, keine Bewegung. Ich dachte, dass es vielleicht am Bremspedalschalter liegt, da ja die Bremse getreten sein muss um auf R oder D zu schalten, aber die Bremslichter gehen an. Im Display verschwindet jedoch der Hinweis, dass die Bremse getreten werden muss nicht sofort. Daher denke ich, dass ev. trotzdem das Problem in irgendeiner elektronischen Sperre oder fehlendem Signal liegt. Habt ihr eine gute Lösung oder andere Idee?

    Batteriespannung ist sehr gut, selbst mit angeschlossenem Landstrom ist es dasselbe Problem.

    Leider blockiert jetzt das Wohnmobil unsere Garage mit darin enthaltenen Auto, so dass wir jetzt gar kein motorisiertes Fahrzeug benutzen können. Abschleppen ist leider aufgrund schmaler, gewundener Straße ziemlich schwierig. Ich wäre daher für hilfreiche Tipps sehr dankbar!


    Grüße aus Norwegen

    Henrik

    Hei,

    Der zweite Behälter auf der Beifahrerseite ist -glaube ich - für die Kühlung des Turboladers. Ist schon beim Originalfahrerhsus schwer zu entdecken. Bei einem Charisma sicher schwierig zu erkennen. Ich hatte vor zwei Wochen dasselbe Problem. Der Rücklaufschlauch zu diesem zweiten Behälter war durchgescheuert. Keine Pfützen unter dem Auro und nur zu entdecken, wenn das Kühlwasser wieder aufgefüllt ist und der Motor gestartet wird. Aber es gibt natürlich unzählige andere Möglichkeiten für Kühlwasserverlust. Hoffe, ihr findet es.


    Grüße aus Norwegen

    Henrik

    Bei uns sind HPC-Stützen verbaut. Die originale Iveco-HA-Luftfederung senkt automatisch ab, wenn die Stützen ausfahren. Empfinde das als eine sinnvolle Kombination, selbst wenn es keine 4-Kanal Luftfederung ist (was natürlich besser wäre). Hilft dir jetzt nicht, da bei uns andere Komponenten verbaut sind, sollte aber doch auch bei deiner Kombination möglich sein.

    Schöne Grüße aus Norwegen

    Henrik

    Das helle Cockpit und die hellen Türpanele des Deddle gefallen mir sehr gut. Könnte ich mir in unserem Daily auch gut vorstellen!

    Schöne Grüße aus Norwegen,

    Henrik

    Thomas und Martin,

    Vielen Dank für eure Informationen! Jetzt kann ich mir das mit Durabull (oder Waterstop) besser vorstellen. Werde es mit dem Betrieb besprechen. Martin, du hast die Dachhauben eingearbeitet. Bedeutet dass, das du bei einem ev. Austausch der Dachluke die Schutzschicht aufgeschnitten werden muss? Ich habe auch gelesen, dass Durabull an den Kanten verfugt werden soll - ist das notwendig? Entschuldigt bitte die vielen Fragen, aber ich fürchte, ich muss dem Betrieb solche Details erklären.

    Nochmals vielen Dank für eure Rückmeldungen! Wenn Durabull so dünn ist, wäre es eine Alternative nur den ebenen Teil des Daches zu behandeln. Aber ich habe noch nicht ganz verstanden, ob die Beulen hir auch erst gespachtelt werden müssen oder werden diese einfach mit etwas mehr Durabull aufgefüllt? Muss Durabull auch noch lackiert werden oder wird nach dem Anschleifen des Daches nur das Durabull aufgetragen und danach zu benachbarten Dachhauben und Leisten verfugt?

    Vielen Dank an euch alle für eure Hilfe! Werde das Prblem der Haltbarkeit des Lackes und des Spachtels mit dem Betrieb aufnehmen. Hoffentlich haben die eine gute Antwort. Ich möchte natürlich nicht das Problem durch schlechte Reparatur noch größer werden lassen als es schon ist.


    Ich habe noch eine Frage zu Durabull: Auf den Bildern und Videos, die ich dazu im Netz gefunden habe, sieht es so aus, dass eine ungefähr 1,5 cm hohe Kante ensteht. Ist das korrekt? Beim Dethleffs XXLA geht das GFK in gebogener Form in das Heck und vor allem den Alkoven. Kann Durabull auch da aufgetragen werden oder nur auf Ebenen Flächen?

    Auf einem Video auf irs-group.com werden erst die Beulen gespachtelt und dann Durabull aufgetragen. Das ist doch wohl eigentlich der Vorteil, dass dies nicht nötig ist, oder?

    Vielen Dank für Eure Antworten! Durabull hört sich wirklich besser an. Aber ich fürchte, dass der Betrieb damit keine Erfahrungen hat. Wie erwähnt, möchte die Firma den Schaden selbst reparieren. Dazu hat sie nach norwegischem Recht auch das Privileg. Ich kann also nicht Schadenersatz fordern und einem anderen Anbieter Durabull auftragen lassen. Oder kann Durabull von jedem Lackierer bezogen und verarbeitet werden? Die Firma, die die Keramikversiegelung durchgeführt hat, ist ein auf Lastwagenbau/Karosseriebau spezialisierter Betrieb (in 4. Generation), sollte also das Ausbessern und Lackieren großer Flächen beherrschen. Ich fürchte aber auch, das das GFK-Dach sich bei Temperaturunterschieden mehr bewegt und ev. der Lack reissen könnte. Mein Dethleffs Händler hat mir früher erzählt, dass das GFK nur lose aufgelegt sei und nicht mit der Dackonstruktion darunter verklebt, um Risse bei Hitze oder ähnlichem zu vermeiden. Das deutet dann ja schon auf einen nicht unerheblichen Grad an Bewegung hin, den Lack vielleicht nicht verträgt. Hat jemand hier im Linertreff Erfahrungen mit einem lackierten GFK-Dach?

    Genau das gleiche Schadensbild auf deinen Foto wie bei uns.


    Ich war jetzt gerade bei der Firma die das Wohnmobil behandelt hat. Der Chef war sehr zerknirscht und hat zum Glück nichts abgestritten. Er möchte die Dellen auspachteln und dann das Dach lackieren. Haltet ihr das für eine gute Lösung?


    Beste Grüße

    Henrik

    Vielen Dank für Eure Antworten und Mitgefühl! Ja, die Beweislage ist schwierig, Bin gespannt auf das Gespräch morgen. Das Wohnmobil steht bei uns vor dem Haus und wir Christoph schreibt, sind die Dellen bei richtigem Sonnenstand sehr gut zu erkennen, habe das heute etwas verfolgt. Dementsprechend würde ich es gerne reparieren lassen, auch wenn man natürlich bei normalem Gebrauch nicht auf das Dach eines 3,5 m hohen Mobils schauen kann. Von Durabull hatte ich noch nichts gehört, habe aber jetzt im Netz etwas nachgelesen, hört sich sehr gut an.


    Beste Grüsse

    Henrik

    Liebeertreffler,

    Es ist doch erstaunlich, dass jeder Besuch mit dem Wohnmobil bei einer Werkstatt irgendwelche Folgeschäden mach sich zieht. Nachdem uns neulich ein Autoradiospezialist beim Versuch des Einbaus eines neuen Navis die hintere Ecke angerempelt hat, wobei zum Glück nur austauschbare Plastikverkleidungen zerstört wurden, hatten wir unseren Dethleffs XXLA jetzt bei einem Lackspezialisten zur Keramikversiegelung. Der Wagen glänzt auch wunderbar, zu Hause kam jedoch das böse Erwachen: Als ich aus unserem Haus von oben auf das Dach des Wohnmobils sah, entdeckte ich viele kleine Beulen. Offensichtlich ist beim Polieren und Versiegeln des Daches jemand etwas zu schwer gewesen. Im Effekt sieht es aus, als wären viele grosse Hagelkörner auf das Mobil geprasselt, siehe Foto. Die Dellen sind nicht tief, aber leider doch sichtbar. Wie schätzt Ihr den Schaden ein? Lasst sich so etwas reparieren? Sind Folgeschäden zu erwarten? Habt Ihr Erfahrungen oder Tipps wie hoch so ein Schaden einzuschätzen ist? Das Dach ist mit GFK beschichtet. Wir sind wirklich genervt, dass jetzt schon wieder Ärger und Zeitverbrauch für so etwas unnötiges uns erwartet. Werde morgen erst mal zu dem Betrieb und das Dach vorführen.

    Beste Grüsse aus Norwegen


    Henrik

    IMG_4920.jpg

    Wir benutzen normalerweise keine Leiter, sondern rangieren das Wohnmobil parallel zum Balkon unseres Hauses. Dann kann ich vom Balkon aus das Dach waschen. Passt sicher nicht bei allen, nur als Anregung als Alternative zur Leiter.

    Henrik