Hallo ,
es geht ja um Neuwagen - daher sollte die Förderung wenigstens den höheren Mehrpreis für ein vergleichbares EV gegenüber eines Verbrenners ausgleichen . Leider gibt es wenig Fahrzeuge die sich ausschließlich durch die Art des Antriebs ( Elektrisch oder Verbrenner ) unterscheiden um da genaue Vergleiche zu machen .
Beim Fiat 500 und dem 500 E ist der Unterschied zwischen 7000 und 9000 € ( quelle Internet ) ,beim Opel Corsa sind es auch 9000 €
Selbst wenn man also die vollen 6000 € Förderung einrechnet ist die E-Version immer noch teurer .
Wer auf öffendliche Ladesäulen angewiesen ist spart die den Verbrauchskosten auch nicht die Welt .
Es bleibt die Steuerbefreiung ( bei Kleinwagen eher gering ) und ggf geringere Wartungskosten .
Wer rein elektrisch fährt der tut es aus Überzeugung , den selbst mit Förderung ist es ( noch ) teurer als einen baugleichen Verbrenner zu fahren .
Das sagt die Ki zu dem Thema :
Der Umstieg auf ein E-Auto lohnt sich finanziell oft schon nach wenigen Jahren, besonders wenn Sie Förderungen nutzen und günstig laden können, wobei die Gesamtkosten je nach Modell und Strompreis variieren; der ADAC sieht die Grenze oft bei 15.000 km/Jahr und 5 Jahren Haltedauer, aber erst mit günstigeren Stromtarifen und Anschaffungspreisen wird der Vorteil deutlich, wobei die aktuelle Förderung 2026 diesen Übergang beschleunigt.
Wenn ich das nüchtern betrachten würde ( wir kommen auf max 5000 km pro Jahr und tauschen unserern PKW nach spätestens 5 jahre müste ich mir eigendlich einen Verbrenner kaufen - mache ich aber nicht weil elektrisch fahren ( besonders in der Stadt ) einfach super ist ( ganz besonders mit vielen Assistenzsystemen und " One Padel Driving " )