Und bitte dran denken, dass die batterieseitige DC-Verkabelung auch oft nicht viel mehr als die verbauten Wechselrichter kann. Wenn da zu viel drüber geht, kanns sonst schnell mal „sehr warm“ werden 😉
Posts by Linerle
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Hallo Christoph,
Nein keine Revisionsöffnung. Wie bekomme ich das vorgeloeste Zeug in den Tank. Wie gesagt da ist nur eine Gardena Kupplung zum Befuellen. Gibt es da adapter. Trichter auf Gardena oder sowas
Gunther
Ich hab da ne kleine Gieskanne und ein gebasteltes Adapterstück vorne drauf. Nen sogenannten Wasserdieb (Gummitülle mit Schlauchschelle und Schlauchanschluss. Sowas in der Art: https://amzn.eu/d/0goTEWVb ), 20-30cm Schlauch und dann den Gardenakupplung passend zum WiMo-Anschluss. Das Zeug in der Gießkanne vorlösen, bissel Frischwasser in den Tank, Gießkanneninhalt dazwischen reinkippen und dann den Rest an Frischwasser auffüllen.
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ok. Sieht tatsächlich einfach aus. Danke Dir 💪
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Ich darf leider nur maximal 10.000 Zeichen eingeben.
Statt als Code-Block dann halt meine vollständig YAML im Anhang als .txt-Datei. Zum Spicken. Da findet ihr dann auch, wie das Wert setzen geht.
Have fun
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6. Schritt: die Sache zu Ende bringen - ESPHome konfig erstellen
Vorab hier eine kleine in sich vollständige Beispielkonfig für zwei Mastervolt-Geräte mit jeweils zwei Werten:
Code
Display More# Board: ESP32-C3 Super Mini (Generic) # Definition: definitions/boards/esp32-c3-supermini/manifest.yaml esphome: name: test friendly_name: Test devices: - id: mastervolt_mcu name: "Mastervolt MCU" - id: mastervolt_bat name: "Mastervolt Batterie" external_components: - source: type: local path: components esp32: variant: esp32c3 flash_size: 4MB framework: type: esp-idf logger: api: encryption: key: "FE7T1BLw7RyaVM321QPa0sqiqguuGpKzygIlLO8XTsk=" ota: - platform: esphome wifi: ssid: !secret wifi_ssid password: !secret wifi_password ap: ssid: Test Fallback Hotspot password: "YVD2xJqjbcUc" captive_portal: uart: id: modbus_uart tx_pin: GPIO4 rx_pin: GPIO5 baud_rate: 19200 data_bits: 8 parity: EVEN stop_bits: 2 # ========================================================== # Modbus # ========================================================== modbus: id: modbus_bus uart_id: modbus_uart # send_wait_time: 200ms turnaround_time: 20ms # ========================================================== # Modbus Controller # ========================================================== modbus_controller: - id: mastervolt_modbus address: 1 modbus_id: modbus_bus update_interval: never mastervolt: - id: mcu name: "Mastervolt MCU" device_id: mastervolt_mcu idal: 0x06 idb: 0x01BDC1 modbus_controller_id: mastervolt_modbus update_interval: 15s publish_only_on_change: true force_refresh_interval: 1800s values: - id: mcu_ac_eingang_status name: "MCU AC Eingang Status" tab: 0 index: 4 type: float entity: sensor accuracy_decimals: 0 state_class: measurement - id: mcu_main_v name: "MCU Main V" tab: 0 index: 8 type: float entity: sensor unit_of_measurement: "V" accuracy_decimals: 2 device_class: voltage state_class: measurement filters: - lambda: |- if (isnan(x)) { return 0.0f; } return x; - id: bat name: "Mastervolt Batterie" device_id: mastervolt_bat idal: 0x1B idb: 0x001519 modbus_controller_id: mastervolt_modbus update_interval: 15s publish_only_on_change: true force_refresh_interval: 1800s values: - id: bat_soc name: "Bat SOC" tab: 0 index: 0 type: float entity: sensor unit_of_measurement: "%" accuracy_decimals: 2 state_class: measurement - id: bat_volt name: "Bat Volt" tab: 0 index: 1 type: float entity: sensor unit_of_measurement: "V" accuracy_decimals: 2 state_class: measurementZur Erläuterung:
- Die Devices oben im Abschnitt esphome trennen die Geräte. So habt Ihr pro Mastervolt-Gerät alle Werte beieinander. Auf die dort definierte id wird dann weiter unten referenziert
- unten gibt es den Eintrag mastervolt, darunter sind alle Geräte aufgeführt
- pro Gerät wird eine eindeutige id vergeben, die device_id verweist auf die id der devices ganz oben
- dann werden die IDB und IDAL eingegeben. Wichtig, es müssen bei der IDAL immer 2 Zeichen nach dem 0x (0Hexadezimalschreibweise) sein und bei der IDB immer 6. Sollten welche fehlen mit Nullen davor auffüllen. Und natürlich eure IDAL und IDB nehmen, die sind pro System unterschiedlich.
- die modbus_controller_id verweist auf den weiter oben definierten mobus_controller
- das Update_interval regelt, alle wieviele Sekunden die Werte für das Gerät aktualisiert werden sollen. Wobei Werte nur dann an HA geschrieben werden, wenn sie sich geändert haben. es geht hier also erstmal um die Modbus-Abfrageintervall
- in force_refresh_interval ist eingestellt, nach wievielen Sekunden ein Update in HA erzwungen wird, auch wenn keine Wertänderung statgefunden hat
- der Filter an einer der Komponente verhindert, dass da ein "unbekannt" in HA landet. Mastervolt liefert das z.B. am AC Eingang, wenn kein Aussenstrom angeschlossen ist. Der Filter kann also fallweise eingesetzt werden. Wie ihr wollt.
Die Values:
- hier sind die Werte definiert. Dei id muss über alle Werte (auch der anderen Geräte) eindeutig sein
- der Name ist der Anzeigename in HA, auch der sollte eindeutig sein
- tab: 0 definiert den tab in masteradjust. dei lesbaren Varibalen sin d eigentlich immer auf 0
- index: hier ist der index des Felds, das abgefragt werden soll. Dehalb haben wir die Doku gemacht
- type: immer float, ausßer wir haben einen binary_sensor oder eine switch. für integer_werte - wie bei "mcu_ac_eingang_status" wird einfach accuracy_decimals auf 0 gesetzt. bei float die geewüwnschten Nachkommastellen
- die andere Werte fallweise setzen (unit_of_measurement, state_:class...)
das ganze dann validieren, eventuelle Tipp- oder Syntaxfehler beheben, dann kompilieren und aufspielen und schwups schon sollten Daten im HA erscheinen.
Im ersten Schritt, bis sichergestellt ist, das die Werte richtig gelesen werden sollten noch keine schreibenden Werte verwendet werden, logisch.
Und so sieht dass dann aus, wenn man alles drin hat:
pasted-from-clipboard.pngpasted-from-clipboard.png
Viel Spaß beim Nachbau
und wie gesagt, es läuft bei mir, evtl. ist bei Euch aber was anders und wird zum Stolperstein. Oder ich hab in der Doku hier was vergessen, kann ja auch sein. Solange nur lesend zugegriffen wird kann man eigentlich nix kaputt machen. Also in meiner Theorie.
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5. Schritt: Homeassistant und ESPHome fast fertig machen
Nach der Fleissarbeit im Dokumentieren gehts im Homeassistant weiter.
Hier brauchen wir erstmal Dateizugriff, da in einem Verzeichnis zwei Dateien abgelegt werden müssen (Ich mag das unabhängig davon, wenn ich in Ruhe übers Netz die Configfiles direkt auch unter Windows bearbeiten kann).
Also im HA unter Einstellungen - Add-ons das Addon "Samba share" installieren und konfigurieren, so dass ihr dann übers Netzwerk drauf zugreifen könnt. Entfällt natürlich wenn ihr das schon am Laufen habt.
Wenn das klappt im Explorer auf die HA-Freigabe config verbinden.
- Dort in den Ordner esphome gehen.
- da dann einen Unterordner componest anlegen
- in dem Unterordner components wiederum einen UNterordner mastervolt
Also folgender Pfad sollte asl Ergebnis da sein: \\{freigabeHA}\config\esphome\components\mastervolt
In dieses Verzeichnis werden dann die zwei Dateien aus dem Anhang hier kopiert. Da das Forum die iegentlichen Endungen verbeitet habe ich noch jeweils ein .txt angehängt. Also die Dateien nach dem Kopieren in das Verzeichnis umbennen, also das .txt als Endung entfernen. das ergibt also eine __init__.py und eine mastervolt_modbus.h
So, das wars, weiter geht in ESPHome.
Also die config des ESP32 ind ESPHome öffnen und direkt unterhalt des Blocks "esphome" den neuen Block
einfügen. Das inkludiert den neuen Code und ist wesentlich für dei Mastervolt-Modbus-Kommunikation.
Dann speichern, validieren und kompilieren. Wenn das funktioniert haben wir die wesentlichen Voraussetzungen schon durch.
Bei Fehlern nochmal die Pfade und Dateinamen genau prüfen, idR ist es nur ein Tippfehler
Weiter gehts mit der eigentlichen Konfiguration.
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4. Schritt: Mastervolt IDALs IDBs und IDs in Erfahrung bringen
So, jetzt brauchen wir das Masterbus USB-Modul. Wir müssen die anzusprechenden IDs rausfinden und dokumentieren. die sind die Basis fürs Auslesen und fallweise auch Schreiben von Werten.
Das USB-Modul kann einfach an den Masterbus mit angeschlossen werden. DAbei ist es egalk, ob ihr das Modul dazwischenhängt (einfach einen RJ45 Stecker an einem Modul ziehen, an das USB-Modul stecken und mit einem zweiten RJ45-Kabel vom USB-Modul zu dem gehen von dem ihr den Stecker abgezogen habt. also einschleifen) oder am Ende (hier den Abschlusswiderstandsstecker ziehen, da dann mit nem RJ45-Kabel dran gehen und an den anderen Anschluss vom USB-Modul den Terminator-Stecker setzen.
Zuerst bei Mastervolt dei Software Masteradjust auf nen Windows-PC (bei Mastervolt kostenlos im Download) runterladen. USB mit dem USB-Modul im Masterbus verbidnen und Software nach Installation starten.
Nach verbinden mit dem Interface erhaltet ihr links eine Liste eurere Masterbus-Geräte. Wenn Ihr auf eines klickt werden die Daten dazu rechts angezeigt.
Und jetzt gehts ans Dokumentieren/notieren.
Wir brauchen von jedem Gerät, dass ihr ansprechen wollt die IDAL und die IDB. Leider habe ich grad kein USB-Modul dran, also muss ich etwas raten wo das nochmal war. Ich meine, entweder am Gerät auf dem Reiter Summary oder im Baum rechte Masutaste und dann muss es da sowas wie Info geben.
Ich habe mir von jedem Gerät einen Screenshot des Reiters Monitoring gemacht, das sind auch die WErete auf die wir zugreifen können.
Den Screenshot ausddrucken, IDAL und IDB drauf notieren.
Dann Feld für Feld, mit der Maus drüber und warten bis eine Nummer erscheint. Das ist dann die Feldnummer. dei am besten direkt neben das jeweilige Feld schreiben.
Ist ein bisschen Felissarbeit, aber das macht man ja nur einmal.
Ergebnis:
Pro Gerät: IDAl und IDB
Pro Feld am Gerät: eine Feld-ID
und durch den Screenshot auch wissen, was das für ein Feld ist: also nur Anzeige oder Eingabe oder Schalter
WICHTIG: prüft und notiert bei der Gelegenheit gleich, auf wieviel Baud und welche seriellen Verbindungs-Einstellungen das Masterbus Modbus Interface eingestellt ist. Meines läuft z.B. mit 19200 Baud 8E2. Die Einstellung brauchen wir nachher für einen saubere Modbus-Connect
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3. Schritt: in ESPHome aufnehmen und anschließen
Das Ganze habe ich dann noch in ein Gehäuse gepackt:
Die Größe ist ungefähr ein drittel von nem einfache Raspberry-Gehäuse. Am USB-C-Stecker unten am Bild kriegt man ein Verhältnis für die Größe Ich hab die RS485 Platine unten drunter und verkehrt rum und oben drüber den Step-Down--Spannungsregler und den ESP32. Aktuell versorge ich noch über USB-C
Jetzt sollte man sicherstellen, das der ESp schön in ESPHome läuft.
Ich verwende die aktuelle Version von ESPHome, die läuft sowohl zu Hause in meiner aktuellen HA-Instanz als auch auf dem CIS im Mobil. Erstellt wurde mit ESPHome Version 2026.8.0, seit heute/gestern ist 2026.8.1 aktuelle.
Also einfach ein nacktes passendes Image erstellen und schauen, dass das ganze über WLAN schön im Mobil ein Log erzeugt.
Unter die Standardkompopnenten vom ESPHome kann schon mal das erste Stück YAML dazu. Dran denken: Falls ihr andere GPIOs für TX und RX habt, bitte anpassen.
Code
Display Moreuart: id: modbus_uart tx_pin: GPIO4 rx_pin: GPIO5 baud_rate: 19200 data_bits: 8 parity: EVEN stop_bits: 2 # ========================================================== # Modbus # ========================================================== modbus: id: modbus_bus uart_id: modbus_uart # send_wait_time: 200ms turnaround_time: 20ms # ========================================================== # Modbus Controller # ========================================================== modbus_controller: - id: mastervolt_modbus address: 1 modbus_id: modbus_bus update_interval: neverWenn das sauber übersetzt und auf den ESP32 installiert ist und im Log keine Fehler auftauchen kann man das Ganze auch (mit den drei verdrillten Kabeln) an den Modbus-Controller verbinden (wie im Bild in Schritt 2) und erstmal leer laufen lassen.
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Schritt 2: Verdrahtung der Komponenten:
HAFTUNG: sicher ist sicher, Jeder auf eigene Gefahr und Verantwortung!! Ja?
Überblick:Hier die komplette Verdrahtung im Bild
1. (mit 2.) Stromversorgung:
Der Bereich im grauen Kasten im Bild ist die Spannungsversorgung vom ESP und kann weg gelassen werden wenn ihr den ESP an USB statt 12v betreibt. Wie schonmal geschrieben: Unbedingt vor der Verbindung mit dem ESP sicher stellen, das am Ausgang des Step-Down-Wandlers 5.0V, maximal 5.2 V rauskommen. Sonst ist der ESP direkt wegen Überspannung tot!3. Anschlüsse am ESP32
Zu beachten: das Bild gilt für einen ESP32-C3 super mini. Wenn ihr einen anderen habt sucht Euch die Anschlüsse über die meist gute Doku zum jeweilig exakten Modell. Ich verwende GPIO4 und GPIO5.
Ich würde im nächsten Schritt hier die Kabel erst am ESP anlöten. Warum? Die Anschlüsse sind recht eng und man kann (und sollte) nach dem Anlöten der Kabel mit dem Duchgangsprüfer auf ungewollte Kontakte der Anschlüsse untereinander prüfen. Ich denke, das hier die größte Fehlerquelle liegt.
Ich habe mir angewöhnt, die Kontakte und Kabelenden erst passen zu verzinnen und dann die Kabel auf die Kontaktfläche flach aufzulöten, also nicht durchs Kontaktloch zu stecken. So kann man später einfacher korrigieren wenn doch mal was nicht passt.
Wenn Ihr lieber mit den Stiftleisten und Steckkontakten arbeitet geht das auch, bedenkt aber, dass im Mobil Bewegung drin ist (weshalb ich lieber gelötete Verbindungen an den Platinen habe)4. Verbindung zum RS485-Konverter
hier wichtig, die 3.3v werden vom ESP erzeugt und müssen an VCC des RS485-Konverter verbunden werden. Auf keinen fall die 5V dafür verwenden.
Der Rest ist klar Noch GND auf der TXD/RXD-Seite verbinden und die beiden GPIOs. Beonderheit von dem RS485 Konverter den ich verwende (siehe oben in der Teileliste). Dort ist RX und TX so angegeben, dass es direkt RX und TX am ESP entspricht. Bei anderen ist die Angabe auch mal vertauscht. auch nach der Anschlussbeschriftung auf Eurem Konverter gehen falls ihr nen anderen habt. Das ist dann aber kein Beinbruch, das lässt sich direkt in ESPHome dann einfach andersrum angeben. Die ESPs sind da sehr variabel was die Anschlüsse und Zuweisung angeht.
5. Modbus-Verbindung vorbereiten
Dann noch einen Steck- oder Klemm- oder Schraubkontakt auf die Modbusseite des RS485-Konverters löten, fertig. Alternativ gleich länger Kabel für die Verbindung zum Mastervolt Modbusmodul direkt auflöten. Wenn dei Verbindung vom Konverter zum Mastervolt Modbus Interface länger ist diese Verbindung am besten verdrillen. So wird es weniger anfällig für Störstrahlung (wobei das bei für Modbus kurzen Verbdingunen im Mobil eigentlich kein Thema sein sollte).
Den Modbus stecken wir aber bitte noch nicht an.
6. Doppel-Check !!
Nochmal alle Kabel sichtprüfen (z.B. mit Handy-kamera vergrößern mach ich gerne) ob die Löststellen passen, nciht kalt sind und auch ausreichen fest sind. Und ob keine ungewollten Verbindungen da sind.
Für die 12V Seite empfiehlt sich auch eine kleine Vorsicherung (1A flink sollte reichen).
Dann mal Strom drauf geben, idealerweise, wenn ihr sowas habt, ein Netzteil, bei dem sich der Maximalstrom einstellen lässt und schauen, ob der magische Rauch aus den Bausteinen flüchtet oder ob einfach nur die LED vom ESP und vom RS485 angeht.
Das war schon der elektrische Teil, wirklich nur ein paar dünne Kabel, die aber gewissenhaft machen.
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Hallo Mill,
Dank Dir für den Input. Ja das könnte auch gehen und wäre sicherlich sauberer. Da müsste ich mich noch durchfuchsen.
Aber da die obige Lösung mit Startscript bei mir ausreichen gut funktioniert ist die Ambition da, na ja

Mal gucken wann ich Motivation dazu finde. Oder magst Du schnell? Dann stehts allen zur Verfügung wenn es mal einer sucht.
Grüße aus dem Allgäu
Tobi
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Schritt 1: Hardwarebeschaffung / Zeugs das man braucht:
Leihweise für ein zwei Tage oder schon haben:
1 Mastervolt USB-Interface. Das benötigen wir zum auslesen der Geräte und IDs des Masterbus, so dass wir dann wissen, mit welchen IDs wir die WErte über Modbus lesen/schreiben können
1. RS485 (Modbus) Konverter
Hier brauchts einen Konverter, der mit den 3.3V vom ESP32 umgehen kann. Ich hab mir diesen von Amazon geholt, ein 5er Pack liegt heute bei stolzen 6,99€. Der funktioniert.
Wenn ihr die RS485/Modbus-Seite schraubbar/klemmbar machen wollt, dann sollte man sich noch eine passende Dreifach-Klemme besorgen. Zu dem oben passen Klemmen mit 5,08mm Lochabstand auf der RS485-Seite. Ich hatte noch was passendes in der Schublade.
2. ESP32-C3
Ich hab es mit nem ESP32-C3 gemacht, da er schön klein ist und eine USB-C-Schnittstelle hat. Generell sollten aber eigentlich alle ESP32 gehen. Wenn Ihr also noch einen beliebigen ESP32 mit USB von der letzten Bastelei übrig habt geht das sehr wahrscheinlich auch.
Optional:
3. Step-Down-Konverter
Wenn Ihr das an einem USB-Port betreibt (der muss nicht viel Leistung können, es sollte jede USB-Buchse von nem vorhandenem Router oder Switch oder CIS oder Raspberry dafür ausreichen) reichen die oberen zwei Sachen.
Sonst, wenn Ihr das direkt an 12V betreiben wollt braucht ihr noch nen Step-Down-Converter, der 5V ausspuckt. Wenn es ein einstellbarer ist, unbedingt vor dem Zusammenbau einstellen und messen. Oder ihr holt Euch einen mit fester Ausgangsspannung.
Das kann dann z.B. sowas sein (bei Amazon 6 Stück für 9€ oder so):
Die Belastbarkeit ist eher sekundär. Wichtiger ist, dass der Eingangspannungsbereich größer ist als eventuelle Spannungsspitzen auf der 12V-Seite. Mit den erlaubten bis zu 20V am Eingang von dem oben sollte man auf der sicheren Seite sein.
Kleinteile:
ein paar dünne Litzen (die Farben sind Empfehlungen, kein Muss)
Denkt dran, dass die Pins auf dem ESP recht eng sind, also wirklich eher dünne Litzen und keine Strom kabel verwenden. Ihr müsst das dann löten

- für die Option mit 12V: für 12V und GND Versorgungsspannung vom Mobil zum Step-Down (rot und schwarz sind hier eine gute Farbwahl)
- für +5V und GND vom Stepdown zum ESP (auch hier rot und schwarz)
- für +3.3V, GND, RXD und TXD vom ESP zum Transceiver (rot, schwarz und zwei andere beliebige Farben)
- und nochmal 3 etwas längere für die Verbindung vom Transceiver zum Masterbus-Modbus (schwarz und zwei beliebige Farben)
Und noch ein Optional:
Ich hab mir, nachdem ich die Teile am Tisch hatte, ein einfaches Gehäuse designt und mit dem 3D-Drucker ausgedruckt. Wie auch immer ihr das löst, die Platinen sollte befestigt werden (und die Befestigung auch etwas Hitze vertragen, im Mobil wirds ja auch mal warm) und nicht lose rumfliegen. Ob das ne Plastikschachtel mit Kleber oder ein 3D-Druck wird darf jeder selber entscheiden.
So, morgen gehts weiter, Frau ruft

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Dann setz ich mich da mal dran und beschreib das die nächsten Tage....
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Nachtrag: nachdem das benutzerdefinierte Skript ein Startskript ist, greift das evtl. erst nach nem Neustart des RUTX

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Hallo,
ein weiteres Bastelergebnis, bei dem ich mir nicht sicher bin, ob es zu komplex ist, es hier im Detail vorzustellen. Deshalb vorab die Frage, wer daran INteresse hätte und das auch nachbauen will und kann:
Historie:
Ich war schon länger auf der Suche, wie ich das ganze Masterbuszeug bei uns im Concorde sauber in Homeassistant bringe.
Der erste Ansatz war, die bei mir damals vorhandene USB-Schnittstelle zu nutze zu machen, indem ich mit nem Sniffer die USB-Kommunikation zwischen der Masteradjust-Software und dem USB-Interface analysiere und damit dann mit nem Raspberry das Ganze auslese und per MQTT in Homeassistant bringe und steuere. OK, das hat zwar geklappt, lief aber nicht sehr stabil, die USB-Verbiundung ging immer nach ein paar Tagen verloren und es musste aab- und wieder angesteckt werden.... war also nicht sehr praktikabel...
Der zweite Ansatz lief dann stabil. Ich habe mir dazu ein Modbus-Gateway von Mastervolt in den BUS gehängt, die Doku dazu ist gut geschrieben und hab mir ein Stück Software geschrieben, dass von Modbus nach MQTT und dadurch in Home Assistant bringt. Das hat gut funktioniert und lief auch stabil.
Auf dem Linertreff hab ich den Hinweis bekommen, dass wohl einige Masterbus-Infrastruktur im Auto haben und das evtl. spannend finden. Zudem ist ein Raspberry in meinen Augen nur bedingt stabil im Betrieb (ich hab immer Angst, das mir irgendwann die SD-Karte trotz read-only-filesystem abraucht 🙈).
Also hab ich mich ans bauen einer Lösung mit ESP32 und Modbus-Interface gesetzt. Python und C++ ist nicht so meins (lebe eher noch in der C-Welt), zudem läuft die Modbus-Kommunikation bei Mastervolt über den Modbus-Function Code 0x17, der in HA nicht direkt von der Modbus-Komponente unterstützt wird (bin ich schon zu tief im Detail? 😂). Also hab ich mit meinem alten Code als Vorlage und viel Chat-GPT-hilfe das ganze auf ESP-Home und damit leichter qfür den Nachbau und stabiler im Betrieb gemacht.Der Funktionsumfang ist genau derselbe wie ihr ihn mit dem Masteradjust per USB angeschlossen habt
Was zur Frage führt, bevor ich mir die Arbeit mache das hier zu beschreiben:
Wer würde das benötigen, nicht dass es keinen interessiert und ich tipp mir nen Wolf?
Anforderungen zum Nachbau:
- 5-7 Kabel löten wollen/können (ESP32-C3 (oder auch ein anderer) zum Modbus-Transceiver und nochmal zwei für nen Sapnnungswandler für den ESP32-C3 falls der ESP mit 12V und nicht per USB-Stecker versorgt wird
- das Modbus-Interface von Mastervolt drin haben oder sich besorgen wollen. Das Ding ist Mastervolt-typisch nicht soooo ganz günstig (ca. 300-500€ glaub ich).
- Grundkenntnisse in ESPHome (flashen können und in der Oberfläche von HA auch damit zurechtkommen)
- ein haufen Buchstaben tippen, um Eure Mastervolt-System dem ESPhome-Masterbus bekannt zu geben
Bin gespannt auf Feedback,
Tobi
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Hallo,
am Linertreff hab ich Stefan ( spynick) angesprochen, ob er ne Idee hat, wie man vom RUTX per Modbus-TCP nicht nur die GPS-Korrdinaten, sonder auch die im GPS-Signal mit ermittelte Höhe über NN abgreifen kann. Spontan fiel ihm da erstmal nichts ein, mir auch nicht. Nach etwas googeln hier die Lösung falls noch jemand auch wissen will, auf wieviel Metern man steht oder sich bewegt hat, in meinem Fall für einen RUTX50:
Voraussetzungen:
- RUTX mit funktionierendem GPS-Empfang
- funktionierende modbus-Registerabfrage des Homeassistant vom RUTX
1. Im RUTX unter Services - Modbus - Modbus TCP Server das Häckchen "Benutzerdefinierten Registerblock aktivieren" anschalten
2. da ertsdcvheinen dann zusätzliche Eingabefelder. Dann bei
- "Dateipfad registrieren" /tmp/ auswählen und rechts daneben gps_altitude
- "Erste Registernummer" auf 1025 setzen
- "Anzahl der Registrierungen" auf 5 setzen
3. weiter gehts im RUTX im Menü System - Maintenance - Benutzerdefinierte Skripte.
- WICHTIG: den Inhalt im Feld nur ersetzen, wenn da noch nichts anderes an Skriptinhalt drin steht. Sonst überschreibt ihr etwas anderes, was dann evtl. nicht geht. Vorher wegkopieren und sichern, falls unsicher.
- diesen Code unten in das große Feld dort einfügen:
Code
Display More( # Warten, bis der Modbus-Dienst die Registerdatei angelegt hat while [ ! -e /tmp/gps_altitude ]; do sleep 2 done # GPS-Hoehe alle 10 Sekunden aktualisieren while true; do ALT="$(gpsctl -a)" if [ -n "$ALT" ]; then printf '%010.3f' "$ALT" > /tmp/gps_altitude fi sleep 10 done ) & exit 0- und "Speichern & Übernehmen" drücken
Was passiert da? der Code oben schreibt alle 10 Sekunden die Höhe aus dem GPS-Signal in die Datei /tmp/gps_altitude und der RUTX bietet den Inhalt über das Benutzerdefeineirten Modbus-Register 1025-1029 an.
im Homeeassistant muss dann in der Config-Datei nur noch in die Modbussensoren die ihr bereits für den RUTX definiert habt dieser Block unten mit dazu eingetragen werden (und ja, bei mir muss ich in HA das Register um eins kleiner eintragen als es im RUTX angegeben ist, also 1024 wenn im RUTX 1025 als Registerblock angegeben wurde)
Code- name: "RUTX50 - Altitude" unique_id: "RUTX50_Altitude" unit_of_measurement: "m" device_class: distance state_class: measurement scan_interval: 600 slave: 1 address: 1024 data_type: string count: 5Viel Spaß damit denen die es wie ich einfach haben wollten

Tobi
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Kann man machen…..
Muss man aber nicht…. 😂
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Aber gerne doch
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So, war schnell am WoMo und hab Dir Fotos gemacht wie das aussieht.
An der Paykell hab ich an der Frontblende dieses U bzw. diese Lasche:
Und wenn man die Schublade genau daneben, also auf Höhe der Lasche, öffnet, dann ist da dieser Hebel (Foto unten) drin, den man entweder nach vorne oder nach hinten drehen kann (Arretiert/nicht arretiert). Dadurch bewegst Du einen Stift zur Spülmaschine (oder weg), genau in diese Lasche aus dem Foto drüber. Oder blockiert eben, dass diese ordentlich zu geht....
So ist es bei mir gelöst. Wie gesagt Concorde. Wenns das nicht war, dann musst warten bis ein Morelo-Paykell-Eigentümer sich meldet. Oder Morelo. Sollte ja theoretisch auch telefonsich zu klären sein, ob das nur ne Fahrtsicherung ist oder ein Defekt, der einen Termin braucht.
Viel Erfolg
Tobi -
Ich mach nachher schnell paar Fotos, dann wirds klarer
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Musst nicht ausbauen, nur aufziehen. Dann kommt man mit der Hand dran. Das ist eigentlich die Sicherung für die Fahrt…