Wir sehen uns im Süden Teil 6

26.02.2025 Tag 64 Mittwoch, oder auch Gipfeltag


Im Kalender steht, heute ist der "Tag der Pistasie", Was für ein Tag, Ich mag keine Pistazien und warum sollte ich dann den Tag feiern? Doch der Pistazien-Tag entwickelte sich zu einen sehr schönen und warmen Tag. Schon relativ früh prumte die Solaranlage und der Gedanke "Wir brauchen Strom" war weit entfernt. Wir saßen beim Frühstück, die Sonne lachte ins Fenster und die Stimmung wahr herrlich. Gegen 12 Uhr räumten wir endlich Tisch und Stühle aus der Heckgarage. Die Mädels wurden nach draußen verbannt ud auch wir nahmen den Platz an der Sonne in beschlag.

Kaffee tranken wir dann im Mobil. Der Wind hatte wieder an Stärke zugelegt und es wurde kühler draußen. So wurde der restliche Blaubeerkuchen im Mobil vernichtet und die Sonne durfte nur durchs Fenster zusehen. Eigentlich sollte es nach dem Kaffee zum Getränke holen gehen. Was schnell auf morgen verschpben war. Morgen ksollte das Wetter eh wieder etwas schlechter sein und auch Regen war für Nachmittags gemeldet. Da war dann noch genügend Zeit zum Getränke kaufen.


Jetzt hieß es, ab in die Dünen, auf dem langen Holzsteg einfach mal mitten durch unmd immer am Atlantik eintland . Zu Fuß bis Gafanha da Boa Hora waren es ca. 30 bis 45 Minuten. Also los, allen in den Rollator gepckt, Tape, Saft und Sauerstoffgerät, und los geht die Post. Die weite dieser Landschaft wollen wir euch näher bringen. Erst einmal mit Fotos;


Langsam wurde das Wetter schlechter und der Wind nahm immer mehr zu.


Wer genau hinsieht, kann am Horizont immer noch das Sonnenlicht erkennen. Die Sonne spielt mit dem Wasser und erscheint fast weiß und schillernd am Horizont.


Hier zeigt es sich, wie riesig die Dünen sind. Vorallem wir steil es hhoch und


wieder runter geht. Unendlich erscheint der Sandstrand. Mit dem Auge betrachtet erschein der Sandstrand unendlich, doh ein Foto kann es nicht so richtig erfassen. Gezeogt wird immer nue ein Ausschnitt vom Ganzen. Jetzt mal ein paar kleine Filmchen von unseren Spaziergang über den Steg und durch die Dünen:


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Nach diesem herrlichen Spaziergang sind wir schnell ins Wmo, Hunde füttern und schnell noch Pipi machen. Schließlich treffen wir uns um 18:30 Uhr im Sufer-Restaurant mir Moni und Andreas. Es war ein tolle Abend mit den beiden #, auch den Weg zurück war sehr lustig,

Asl wir diese Überwinterung "Wir sehen uns im Süden" da haben wir keinen Augenblick daran gedacht,do viele Menschen unterwegs zu treffen, Doch jeden Momnt haben wir aus den vollen genossn,


Dies ist der dritte Tunfischsalat den wir heute essen. Komisch ist nur dreimal eine andr Größe und dreimal anders dekoriert. Anscheind


mach das jeder Koch etwa #s nders, Beschmeckt hat es jedesmal,


27.02.2025 Tag 65 Regen, einkaufen und abhängen


j"Regentropfen, die an mein Fenster klopfen" sagen nicht immer Gutes voraus. Sie können auch diem ersten Boten sein, für einen toltal bescheidenen Tag, so wie dieser, Schon gestern hatten die Akkus in Sauerstoffgerät gezeigt, die halten nicht mehr so lange. Der einmal 8 Stunden Akku haltnur noch maximal 5 Stunden, braucht aber nach wie vor 8 Stunden zum laden. Also ganze 5 Stunden bleiben ihrenwo auf der Strecke und dies nervt ohne Ende. 1,5 Stunden Verkust an Akkuleistung innerhakb von einer Woche ist schon heftig,

Zuerst dahten wir es liegt sichr an dem neuen Gerät. Villeicht braucht es einfach mal ein mehr an Strom, könnte doch sein. Somit war wieder ein Telefonat mit Linde fälltg. Einzelheite spar ich mir mal, nur so viel, ich hbe mich tierisch aufgeregt. Wenn ich in Deutschland gewese wäre und noch Auto fahren könnte, ich hätte den Techniker ml besucht. So eone scheis Antwort auf eine normale Frage habe ich ja schon lange n icht mehr bemommen bzw. gehört,

Zur Frustbewältigung waren wir an Nachmittag in Vagos ujnd haben eingekauft. SWollte a nächsten Abend für Moni und Andreas kochen. Brokkoli mit Mozarrella Strudel. Hörte sich sehr lecker an.

28.02.2025 Tag 66 Backen, kochen und warten



Gleih nach dem Frühstück, wurde der Teig für den Marmorkuchen gerührt. Heute steht wieder auf dem Programm backen mit dem Ohmnia. In Augenblick hab ich den kleinen Backofen für mich entdeckt. Es bereitet mit viel Freude, leckeren Juchen darin zu backen.


Nein, liebe Leute der Kuchen ist nicht verbrannt. Habe nur mehr Kakaoteig


gemacht als hellen Teig. So wirkt er allgemein eben dunkel aber er richt lecker und ist auch mega fluffig, Der wurd uns Morgen mundenm da bin ich ganz sicher,


Bei einem Tollen Cappucione auf der Terrasse des Surfer-Rstauranut haben wir dem Atlantik zugesehen, wir so eine Welle nach der


anderen am Kai bricht . Mal waf ei ganz ruhig um schpn in nächsten Augenblick zu explodieren,


Dann brachen die Wellen und die Gcht spritze fast uf die Terrasse. So schmeckt


der Cappucciona gleich doppelt so gut. Danke für diese bizarre Schauspiel.


Auf dem Rückweg sahen wir das kleine Paulchen schon von weiten mit de r Villa Kubterbunt kucheln. Ein wirklich vertrauter Anblick


und wir wollten mal versuchen, on der kleine Blaue in die Heckgarag passen wird. Leider war er doch etwas zu lang und etwas zu hoch, so musste er auch weiterhin draußen parken, Jetzt ging es aber an kochen im Omnia. Heute Abend gibt es für uns 4 "Brokkolie mit Mozzarella Strudel" So gegen 18:30 Uhr öffnet das " Omnia-Rewstaurant Villa Kunterbunt" seine Pforten. Zum Strudel wird Radler gerreicht. Ganz der Supermärkte mussten wir gestern anfahren umd 6 Sixpack Radler hu kaufen. Allerdings schmeckt der portugisische Radler auch einfach nur gut.


01.03.2025 Tag 67 Endlich in der Sonne Kaffee trinken


Heute ist so ein Tag der Tage man sieht es bereits am frühen Morgen, es wird heute schön werden. Wir waren noch nicht richtig aus dem Scglafzimmer raus und der Frühsrückstisch ist nicht gedecktm doch die Sonner stand schin am Himmel. Auch die Wolken hetten heute frei und ließen sich nicht blicken. Nach dem Frühstück hieß die Devise, Stühle raus, Mädels raus, Dieter und Karo raus! Die Stühle nach der Sonne ausrichten, schauen ob die Mädels im Schatten liegen, und ab in die Campingstühle, die Sonne genießen, Es war so schön und über 2 Stunden gaben wir keinen Laur mehr von uns, Genau so hätte es bleiben dürfen, doch die Mädels wurden unruhig und trotz Sonne wollten sie eine Platzrunde drehen und den Atlantik besuchen. Also los und für etwas Bewegzbg sorgen,,,,

Gegen 14 Uhr kannen dann Schwups zum Kaffee, den Marmorkuchen vernichten. Es war wie immer ein super schöner Nachmittag,



02.03.2025 Tag 68 Crepes in Vagos, ein Gedicht


Heute ist es nicht so warm. Also können wr heute Nachmittag die Hunde im Womo lassen und zusammen mitMoni und Andreas nach Vagos fahren. Schon vor 2 Jahren waren wir dort im Eiscafe und haben Crepes komplet gegessen. Für heute stand das wieder auf dem Programm. Nach der Mittagsgassirunde trafen wir uns am Mini und ab geht die Post Richtung Vagos. In Vagos war für diese Wochenende Autorennen angesagt und die halbe Stdt war gesperrt. Das Navi konnten wir mal vergessen, das funzelte leider nicht. Doch nach einigen Umwegen haben wir unser Ziel erreicht. Schon von weiten sahen wir den Piko dos und daneben war auch scon das Eiscafe. Kurze Diskussion drinnen oder draßen sitzen? Der Wind war kalt und wir gingen lieber rein,


Jetzt folgt Dieters Portion und dann meine


Sieht doch sehr gut aus, Ach, fast vergessen und noch die Portionen für alle So kann das Leben weiter gehen. Leckeres Eis und


leckere Sahne, frisches Obst und noch eine süße Chrepes...


Danach ging es noch zum Piko Dos, Sonntags einaufen für uns mal ganz neu. Viel haben wir nicht gebraucht, Wasser für die Hunde und für uns Früchtejoghurt. Der Nachmittag war fast rum und es ging wieder zum Mobil.

03.03.2025 Tag 69 Starkregen in Spanien und evtl. auch hier ?


Zwischen Valencia und Almeria haben die Spanier Starkregen gemeldet. Diese Woche braut sich dort zienmlich etwas zusammen und wir sind froh, dass Spanien hinter uns liegt. Doch unsere Gedanken sind in Spanien und den Menschen dort. In einer so kurzen Zeit zweimal von solch einen Starkregen heimgesucht zu werden ist schrecklich. So ein schönes Land, von der Sonne verbrannt, jetzt dieser Regenm da gibt es keine Worte des Trostes mehr. Dies macht uns einfach nur traurig,

Hier in Portugal ist auch Regen gemeldet, Dür den Freitaf zienmkich viel Regen sogar. Wir fühlen uns hier sicher aber bei Regenwetter, wenn du immer im Mobil bist, da ost es niegenwo schön. Allerdings sind für die nächsten 3 Tage überall in Portugal Regen gemeldet und danach wird es auch merklich kälter,

Wir sind im Augenblick noch shr unentschlossen, fahren wir weiter oder beiben wir hier, Da lassen wir uns überrschen von der Wind uns treibt.



04.03.2025 Tag 70 Sonnenschein "wow"

Der Morgen begann schon mit einem einmaligen Sonnenaufgang, Leider lagen wir noch in der Spielwiese und keiner von uns wollte vor Mobil zu Bolder machen. So gibt es leider keine aber schön war er schon. Mittlerweile berdauere ich es, dass ich so faul war, Doch Portugal wollte uns den Abschied sehr schwer machen, denn schon bald hatten wir diesen Himmel;


Azurblau und einige Schäfchenwolken am Horizont.


Auch der Mini wollte nich on seine Garage und die Mädels suchten sich für den


schon mal ein schattiges Plätzchen. Jilli kontrolliert noch schnell den Stellplatz.


Diser Tag kann nur noch schöner werden, denn schöner geht immer,


Über allem drohnt , unser Dieter, alles überschauen und alles wissen was so passiert auf dem Platz.


Gleich gibt es ein Radler und der Tag wird immer besser.


Nicole, unsere Züchterin von den Mädels, hat angerufen. Sie benötigt schöne Kopfbilder von der Flock, Sie wurde ja im Februar 9 Jahre und kommt deswegen mit ihren Geschwister in die Zeitung. Dioes sind meine Versuche ;


Oh, man du musst doch stehem bleiben. Nein, nur Flocke. Jilli raus aus dem Bild.


Flocke sitz nun aber Jilli liegt immer noch im Bild.


Das ist mir am Besten gelungen, wenn nicht schon wieder Jilli im Weg liegen würde. Ich glaube das wird heute nicht mehr. Ich geb auf.


Abends haben wir nochmals mit Nicole telefoniert. Besser ist es wohl wir gehen in Ulrichstein zum Fotographen und lassen dort ein Kopfbild machen. Ist ja noch etwas Zeit bis zur Abgabe der Zeitubgsbericht ist ja erst im April.



05.03.2025 Tag 71 Letzter Tag in Gafanha da Boa Hora


Alles was wir heute machen ist für diesen Aufenthalt, das letzte mal. Jetzt müssen wir bis 2025/2026 warten, denn sind wir wieder hier. Vielleicht heißt diese Tour dann: Wir treffen uns in Portugal am Atlantik. Freue mich schon heute auf euch! Wenn unsere Reise zu Ende ghéht givt es mehr darüber. Soe Spannung wächst und immer dran bleiben.


Jetzt gehts aber erst einmal hier weiter. Morgen fahren wir alle weiter und der Abschied macht uns melancholisch und auch etwas traurig. Ab morgen sind wir auf der Heimreise, auch wenn es noch einen Monate dauert. Am Nachnittag wareb wir mak wieder eibkaufen, So sind jetzt alle Schränke und der Kühlschrank wieder voll und der morgigen Abfahrt steht nichts mehr in Wege, Jetzt freen wir uns auf unseren Abschiedsabend und auf Moni und Andreas. Auf gehts zur Surfer-Kneipe, uos Restaurant. Doch erst müssen wir nochmal Bilder vom Sonnnuntergangh machen,



Moch einmal küsste die Sonne den Meeresspiegel, nur für uns. Dann fällt sie auch


schon zischend hinein.


Der Wind bläste, der Atlantik tobt


und doch ginbt es keinen schöneres Ort


zjm Träumen und verweilen.


Deiter und Andreas fleißige Männer.


Das Surfer.Restaurant, einfach aber sau gemütlich. Schöne Stunden haben wir hier verbracht.


Die Runden wareb mal kleiner oder größer


Doch waren sie immer voll Harmonie und Herzlichkeit. Ebend liebenswerte Menschen die sich immer und überall auf der Welt wieder finden und eine schöne Zeit zusammen haben.


Hummus war immer lecker....


Endlich, Thinfischsalat der 4. , und er wirklich so wie derErste. Ganze 2 Wochen haben wir gebraucht um ihn wiederzusehen.


Hamburger und Toast mit Schinken und Käse


Dieter, hat hunger


2 mal Stellplatz Vagasolash und die Erinnerungen daran...


Wir kommen wieder, das ist doch klar!!!



06.03.2025. Tag. 72 Weingut in Barcos-Tabuaco


Kilometerstand 153.298


Es ist kurz vor 11 Uhr und wir sind Abfahrbereit, Moni und Andreas stehen gerade auf der Entsorgung und wir sprinden zum Wiedersehen sagen schnall mal hin. Heute trennen sich leider unsere Wege ubnd wir hoffen auf ein Wiedersehen in Frankreich. Ich werde euch seh r vermissen. Machts gut und allzeit gute Fahrt,,,,


11 Uhr und wir starten den Motor. Es geht los.


Einmal Müll entsorgen und schnell wieder ins Moboil.


Vorbei an unzähligen Störchennester bis nach Vagos


Kurzer Blick auf den Inter Marche und weiter über die Nationalstraße.


Die Straße führt ständig immer höher und höher, bis wir ca. 1000 Meter hoch sind.


aus den Täler steigt der Nebel langsam nach oben


und noch etwas höher


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Zwischen drinnen ging es auch bergab, Das Gefälle betrug im Schnitt so um die 7 %. Der Retader der Villa Kunterbunt wurde schon gefordert.


Den Berg runter und gleich wieder rauf.


Die tollen Einblicke in die Täler


und in die Weite des Landes kann man auf den Bilder nur erahnen.


wir näher uns dem Douro-Tal


Langsam wird es wieder tiefer




das Douro-Tal liegt vor uns auch die Portweinstraße beginnt hier


gleich nach dem Tunnel...


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Es geht rechts ab Richtung Stellplatz


Rein in die Weinberge


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Wir sind gleich da und die Straßen werden enger.


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Zufahrt Richtung Stellplatz und es wird eng...


Irgendwie habe ich diese Bilder und Filme nicht richtig eingefügt, darum hier das Douro-Tal nochmals ganz alleine. Ein wenig ggleicht der Douro der Mosel nur noch viel romatischer und die Weinberg ist viel höher. Am Douro befinden sich mehrer Staustufen mit den entsprechenden Stromkraftwerken. Ihr könnt es hier selber sehen:


Stro,kraftwerle von oben es Geht zur Üferstraße am Douro.


Auf der Uferstraße


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Der Douro schöner geht immer


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Mal breit und mal wieder ganz schmal, so ist der Douro.


07.03.2025 Tag 73 Nächster Fahrtag nach Muelas del Pan

Kilomater 153.539


Bereits gegen 9 Uhr sind wir Reise fertig und es gehtnach Muelas del Pan in Spanien. Wir verlassen Portugal und bleiben in Spanien an der Atlantikseite. Zurück tum Mittelmeer ist fpr uns keine alternative. Das Ziel ist ein Bergsee hinter einem Restaurant, sehr idyllisch und wunder schön. Wir nehmen euch mit auf die Reise dort hin und auf unsere verwegene Anfahrt. Also lasst euch überraschen und seht selber:

Diesesmal geht es nur über Nationalstraßen weiter, eine Autobahnverbindung gibt es nicht so direkt. Also ab ins Hinterland und über die sieben Berge, zun den sieben Z...usw. Es ging immer am kit dem Douro, der blieb im Tal und wir bezwangen die Berge.


Es geht los, erstmal nach unten zum Douro.


Die Straßen wurden schnell breiter,


Es geht abwärts und was hier aufsteigt


ist kein Nebel sonder Qualm. Im Douro-Tal verbrennt man Dickicht von den Weinreben und vorn Olivenbäumen. Es rischt gut, etwas süsslich nd nach der roten Erde.


Kaum sind wir auf der Uferstraße,


Schon wieder den Berg aufwärts. Über den Qualmwolken wird das Wetter auch besser und sonniger.


Das Gebiet ist geprägt von kleimen


verschlafenen Dörfer mit starken torristischen einschlägen. Im Sommer ist es hier sicher voll mit Torristen und die Ruhe ist vorbei.


Umzählige Serbentinen haben wir


bewältigt uns es geht immer noch Höher rauf. Die 1000 Metergrenze haben wir schon lang erreicht. Schön das es so warm ist, so hat der Ychnee hier keine Chance. Wenn es hier richtig kalt wird, sind manche dieser Straßen wegen Schneeglätte schnell mal gesperrt.


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Immer weiter über die Serpentinen nach oben. Die Villa Kunterbunt steigt ohne Probleme auf den Berg.


Jetzt haben wir fast den


Gipfel erreicht und so langsam finden wir gefallen daran.


und mit den geht es dann weiter.... O je. schon wieder kann ich keine Bilder mehr hochladen. Zum Glück gibt es einen Teil 7 und mit dem gehts auch gleich weiter.


Fortsetzung Teil 7

Comments 2

  • Also wir können das Omnia-Restaurant der Villa Kunterbunt wärmstens empfehlen. Von süß bis herzhaft kommt alles aus einem Topf. Und das Beste ist: es schmeckt! Und obendrein sind die beiden Köche einfach herzlich.

    • Wir können das Kompliment nur zurück geben, ihr seit wunderbare Gäste... und ich überlege mir schon das nächste Rezept für die Omniaküche,

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