
- 07.03.2025 Tag 73 Nächster Fahrtag nach Muelas del Pan
- 08.03.2025 Tag 74 Weiter nach Palencia
- 09.03.2025 Tag 75 Sonntag in Palencia
- 10.03.2025 Tag 76 Campo Martzelino Stellplatz
- 11.03.2025 Tag 77 Zurück an den Atlantik
- 12.03.2025 Tag 78 Regen, Regen und noch mehr Regen
- 13.03.2025 Tag 79 Ab in Richtung Heimat
07.03.2025 Tag 73 Nächster Fahrtag nach Muelas del Pan
Fortsetzung von Teil 6
Es geht weiter und das dieser Tag noch in einem Abenteuer endet, das konnte jetzt noch keiner wissen. Jetzt die Bilder und Filme über den restlichen Reisetag.
kleine Ortschaften kämen mit sehr engen Straßen und vielen Vorbauten und Balkonen.
Fahrt mit Dieter mit auf dem Berggipfel, Viel Spaß wünschen ich allen...
Nächster Berg und noch etwas höher,
Flocke reicht es auch und endlich
geht es wieder bergab. Mal was anderes sehen aber die Ohren gehen auch hier immer wieder zu. Unangenehm für Mensch und Tier.
.
manchmal auch ziemlich steil. Egal, wir wollen zum Douro runter und endlich über die Grenze nach Spanien,
Noch eine Kurve
und wir sind am Douro.
Es geht abwärts Richtung Grenze.
Durch die letzte Stadt auf portugisischer Seite. über den Douro (Grenzfluss) und schon sind wir inSpanien.
Kaum in Spanien geht es auch schon wieder steil die Berge rauf.
Bilder entstanden an einem Aussichtspunkt kurz nach der Grenze, also in Spanien.
Diese Straße führt uns nach oben,
wir nicht nur die Staumauer sehen und den Überlauf, nein auch aus den Bergen kam ein kleiner Wasserfall und landete im Douro.
Die Frage, die sich stellt ist; Was ist lauter?
Doch die wilde Schönheit beeindruckt uns sehr,
Ab hier beginnt nun die Anfahrt zum Stellplatz. 1,4 Kilometer unbefestigter Feldweg, rechts ab in den See, links rann an den Fels, viel Gebüsch und noch mehr Schieflage durch Wasserausspülungen. Eben alles was so ein Feldweg bieten kann. Bitte denkt nicht, wir sind verrückt, ich wollte da nicht rein, doch Dieter meinte kein Problem das passt schon, Die Zufahrt zeigte schon am Beginn ihre Zähne und nur durch eine 90 Grad Kurve nach links ging es rein.
Erst wars ja noch ok, doch sehr schnell
folgte ein Schlagloch dem nächsten und ich krallte mich immer mehr fest. Langsam aber sicher stellte sich eine gewisse Angst bei mir ein, gegen die ich einfach nicht so richtig ankämpfen konnte.
Auf dem Bild kann man nur erahnen, wie nah der Abgrund rechts war. Ich bin keine gute Schwimmerin und wie sollten die Mädels da nur rauskommen? Mein Herz hing an den Schuhsohlen und trotz Sauerstoff hatte ich echten Sauerstoffmangel, Vor lauter Schreck habe ich das Atmen vergessen,
Im Film sieht man nur einmal wie knapp diese Geschichte war, Später mehr, jetzt ansehen
Hiervon gibt es nur wenige Sekunden, Danach war filmen nicht mehr möglich, denn wir mussten schauen das es nirgends knallt.
Wir sind angekommen und es ist
wirklich wunderschön hier. Ganz alleine auf diesem Platz und alles frei.
Da der Stellplatz Gebühren frei ist, gehen wir heute abend ins Restaurant essen, Auf den Weg dorthin haben wir noch einige Bilder gemacht.
Es geht immer noch runter, doch auch für mich gut zu erreichen.
Das Essen war ok, Was ich genau gegessen habe, keine Ahnung.
Die Preise waren auf jedenfall Touristenklasse, also angehoben. Doch was solls, wir hatten einen schönen Abend und das ist die Hauptsache.
Bis zu diesem Nachmittag habe ich mich in unseren Wohnmobilen immer sicher gefühlt doch an diesem Nachmittag bei der Zufahrt hatte ich wirklich große Angst, Wie ihr ja sicher wisst, kommen bei einem Busfahrgestell die Räder erst hinter dem Fahrersitz, so auch bei uns. Nicht nur einmal stand das Fahrerhaus über den Weg hinaus, somit über dem Abgrund. Meistens konnte ich nicht mehr hinsehen und leise liefen mir Tränen übers Gesicht. Zum ersten Mal habe ich im Stillen mit unserem Schutzengel gesprochen und sie gebeten, zu halten was sie versprochen hat. Liebe Heike, danke das du uns vor fast 3 Jahren den Schutzengel geschenkt hast. Noch nie hab ich ihn so gebraucht wie heute und sie hat gehalten was sie versprochen hat. Wir sind heil angekommen und können wieder lachen. Sicher kann man sagen, wie doof kann man denn nur sein, es war zwar immer ein Feldweg oder wie das Navi sagt "unbefestigte Straße" aber er sah erst schon ok aus. Als uns alles bewusst war, gab es keinen Weg mehr zurück,
Ihr wisst jetzt, wie man es nicht machen sollte.
Hier ist es schön, aber länger als eine Nacht wollten wir nicht bleiben.
08.03.2025 Tag 74 Weiter nach Palencia
Kilometerstand 153 709
Die Reise geht nach Palencia, Stellplatz gleich hinter der Tankstelle und Dieter möchte die Villa Kunterbunt vom Staub und Salz der letzten zwei Monate befreien und hier gibt es eine Waschbühne.
Sicher kennt ihr das auch, es könnte so einfach sein, wenn man sich etwas mehr Zeit nimmt. Genau aus diesem Grund möchten wir euch jetzt die Strecke zeigen, wie wir den Stellplatz verlassen haben. Die von gestern war ein "no go" für mich.
Rechts ist das Restaurant von gestern und links sieht man schon
welche Straße bis zum Restaurant neu gebaut wurde.
Auf der fuhren wir ganz entspannt den Berg wieder nach oben...
Kurz um, es hätte alles so einfach sein können, aber so hatten wir ein tolles Erlebnis das keine Wiederholung erfordert. Leider gibt es von der Fahrt nach Palencia keine weitere Bilder. Da mein neues Tap die Reise in den Süden nicht überlebt hat., habe ich im Moment nur das alte Tap., das hat mindestens schon 10 Jahre und mehr auf dem Buckel. Leider habe ich nicht erkannt, dass der Arbeitsspeicher voll ist. So wurde kein Bild mehr gespeichert. Ist mir erst Abends aufgefallen als ich sie hier hochladen wollte Hat auch ein Vorteil, habe nichts zu schreiben. Morgen räumt der liebe Dieter das Tap wider auf und schwupps schon funzelt es wieder.
09.03.2025 Tag 75 Sonntag in Palencia
Schon früh wurden wir von der Sonne geweckt. Der Wind und Regen von heute Nacht war sofort vergessen. Faul sein, genießen und Sonne tanken stand auf dem Programm. Bei dem Wetter, fällt träumen vom Atlantik nicht schwer. Augen zu und los gehts. Wärend ich chille räumt Dieter unser altes Tap auf, sortiert Bilder und spielt Apps auf. So ist der Tag auch schnell zu Ende und der Abend kehrt auf dem Stellplatz ein.
Es wird kälter und der Magen mochte auch wieder gefüllt werden. Wir entscheiden uns unser n Sandwichtoaster auszuprobieren und das Resultat könnt ihr hier sehen:
Der Geschmack war gut, nur das Toastbrot ließ viele Wünsche offen, Muss das mal mit deutschen Toastbrot ausprobieren,
Wenn dann immer noch alles so trocken ist, dann liegt es doch am Sandwichtoaster. So muss dann selbiger entsorgt werden.
Morgen geht es weiter bis kurz vor die spanische Grenze. So gehen wir zeitig schlafen, denn der Wecker klingelt kurz nach 7 Uhr,
Hier noch ein paar Bilder vom Stellplatz:
Das beste hier ist und bleibt die Waschanlage. Leider konnten wir nicht waschen, da am Samstag und auch am Sonntag der Platz so voll war, Wer da den Weg zur Waschanlage nimmt muss damit rechnen das sein Stellplatz danach belegt ist. Keiner und wir schon gar nicht möchten diese Auseinandersetzung führen.
10.03.2025 Tag 76 Campo Martzelino Stellplatz
Kilometerstand 153969
9:35 und wir sind Start klar
so früh ging es ja noch nie los.
Zuerst müssen wir den Dieseltank füllen. Für 1,28 € da macht es wirklich Spaß. Wünschte in Deutschland wäre der Dieselpreis auch
in dieser Höhe.
Jetzt noch Gas voll tanken
auch hier der Liter unter 1€.
Danach hieß es, schnell auf die Autobahn
Alle Wolken verschwinden
Tunnels lernten wir jede Menge kennen.
Auch die Brücken und ihre Höhe
waren sehr beeindruckend.
Fahrt durch den Tunnel und über die Brücke,,,
Es geht weiter Richtung Stellplatz, man kann ihr schon riechen.
wird das Tal enger und die Zufahrt Richtung Stellplatz beginnt.
Zufahrt zum Stellplatz, Es geht auch anders, normal eben
Der Stellplatz ist sehr ruhig und doch central gelegen. Für Mobile über 10 Meter nicht so geeignet. Wir standen über 4 Plätze und
wenn der Stellplatz voll ist, dann geht das so eben nicht. Für Mobile bis 10 Meter ist er genial.
Hier kann man mit den Hunden Gassi gehen.
Du kannst entsorgen und Wasser tanken.
Auf die Plätze kannst du immer gut einparken.
Abends haben wir uns etwas leckeres (vegetarische Paella) gekocht.
Die war sehr, sehr lecker und schnell gemacht. Es hat uns hier auf dem Stellplatz sehr gut gefallen, doch mehr als eine Nacht bleiben wir nicht hier. Heute geht´s früh ins Bett, denn morgen wollen wir wieder weiter. Der Atlantik ruft uns.
11.03.2025 Tag 77 Zurück an den Atlantik
Kilometer 154110
Auf zum Atlantik
und zur Autobahn.
Baustelle im Tunnel, darum mussten wir
uns mit dem Gegenverkehr den Tunnel
teilen. War eine komische Sache.
Kaum waren wir aus dem Tunnel draußen, da kam auch schon der nächste Tunnel.
Wir erreichen die französische Grenze
Frankreich erwartet uns schon mir seiner ersten Mautstelle gleich hinter der Grenze. Doch egal, ich mag die Franzosen trotzdem.
gleich nach der Autobahn
kommt uns die Gegend hier sehr bekannt vor.
Warum ist uns hier noch nicht bekannt aber verwunderlich ist es schon.
Zufahrt
und Einfahrt in den Stellplatz Flot Bleu Park
Danach gab es erst einmal ein Willkommensbier
danach den Rest der Paella
Nach der Ankunft wußten wir, warum uns alles so bekannt vorkam. Fast auf den Tag genau, vor 2 Jahren, standen wir auch hier auf diesem Stellplatz. Nur das Wetter war damals viel wärmer und wie saßen in Strandcafe um einen Latte zu trinken. Der Strand hier ist super schön, Dieses Jahr regnet es leider ständig und aus dem Strandspaziergang wird wohl nichts werden. Sehr schade...
Müllentsorgung
und die Ver-und Entsorgung
Leider keine Strandbilder für Euch
12.03.2025 Tag 78 Regen, Regen und noch mehr Regen
Die ganze Nacht hat es schon geregnet und das Wetter will einfach nicht besser werden. Wenn der Regen mal nicht prasselte, reichte die Zeit nur um die Mädels raus zulassen, Dann fing alles wieder von vorne an. So verbringen wir den den Tag im Mobil und sind einfach mal faul. Diese Gelegenheit nutze ich dann um mein Travelbook auf den neuesten Stand zu bringen. Hurra, ich bin wieder am laufenden Tag.
13.03.2025 Tag 79 Ab in Richtung Heimat
Kilometerstand 154422
Der Wecker klingelt, es ist 6:30 Uhr in Frankreich. Draußen herrscht noch tiefste Dunkelheit und im Womo geht das Licht an. Die Mädels schauen uns verschlafen an und der Blick sagt "Was geht denn hier ab?". Doch der Dieter ist unnachgiebig und die Mädels müssen raus. Es regnet gerade mal wieder nicht. Danach gibt es ein Müsli und noch schnell spülen während Dieter das Womo aussen reisefertig macht. Mann glaubt es kaum aber es ist wahr,,,,
Es ist 8;35 Uhr und die Villa Kunterbunt rollt auf den Ausgang zu. Nur noch schnell den Müll loswerden und ab auf die Autobahn.
Noch das Örtchen passieren
und schon ruft die Autobahn.
Es regnet mal wieder, doch dann ein Wunder
es wird heller.
Schöneres Wetter? Möglich ist alles...
Gleich geht es auf die Stadtautobahn Richtung Bordeaux. Der Verkehr nimmt zu.
Kurzzeitig hatten wir etwas Stau auf der Stadtautobahn, der sich aber genau so schnell wieder aufgelöst hat.
Der Verkehr wird weniger,
bis auf nicht mehr der Rede wert.
Das macht das Thema "Mautpflichtig" eben aus. Wer bezahlt fährt mal entspannt seinem Ziel entgegen. Wer spart lernt die 1000 und mehr Kreisel in Frankreich kennen. Da unsere Flocke Kreisels hasst, wählen wir immer die Maut...
Nach meiner Zählorgie heute Morgen, dachte ich eigentlich der Tag passt hier noch rein. A: Das denken soll man den Pferden überlassen und B: kann ich nicht richtig zählen. So ist es heute Mittag wieder so weit, wir ziehen in den Teil 8.
An alle, packt die Koffer und ab zur Fortsetzung in Teil 8...
Comments 2
Josef
Vielen Dank für das Teilen und den ausführlichen Bericht.
Sehr schön ist auch das Bild mit dem LinerTreff-Cap

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schwupps
Uih uih uih uih ... Wenn Ihr solche Abstecher Richtung See macht, solltet Ihr wohl auf der nàchsten Reise daran denken, Schwimmwesten mit zu nehmen. 😁 Das war ja eine extrem "schöne" Strecke, die Ihr Auch da ausgesucht habt. Nur gut, dass Ihr da heil durch gekommen seid 🤗😇