
Die Fahrt ging zuerst ein kurzes Stück auf der N10 nach Osten und dann nach Süden über Alnif und auf der N17 nach Rissani.
Wir waren wieder einmal fast alleine unterwegs.
Zwei der unzähligen Campingplätze haben wir schon besucht, jetzt geht es in den Auberge Sahara Luxury“, direkt neben dem Heaven la Chance.
Der war ziemlich voll und der Sahara war leer.
Ob das einen Grund hat?
Egal, wir suchen eh nur einen Platz, wo man stehen darf und nachts nicht weggeschickt wird. Sanitär oder Restaurant spielen keine große Rolle.
Wir haben den besten Platz ausgesucht, direkt an den Dünen. Nebenan war das Sanitärhäuschen und was soll ich sagen, alles ganz neu, schön gefliest, sauber mit funktionierenden, nicht abgerissenen Duschköpfen. Wow!
Gegen Abend kamen noch ein, zwei weitere Camper dazu. Alles bestens!
In der Nacht gab es noch einen kräftigen Regenschauer, aber am morgen schien wieder die Sonne.
Von hier aus ist man schnell in Hassilabied, wo man sich mit Lebensmittel, Obst und Gemüse und anderem eindecken kann.
Am nächsten Tag kamen noch ein paar Bekannte dazu. Die hatten wir letztes Jahr in Tafraoute kennen gelernt und sind noch immer in Kontakt.
Im Restaurant Fatima kann man sehr schön auf der Dachterasse sitzen und bei Sonnenuntergang zu Abend essen.
Nach ein paar Tagen wollten wir weiter in den Süden, bis dahin wo der Asphalt endet und die Piste beginnt.