Marokko2025_48 - Tétouan

Am Morgen frischt der Wind auf, mit starken Böen, und am nördliche Horizont sind dunkle Wolken zu sehen. Wir fahren nach Tétouan.

Tétouan (marokkanisches Tamazight ⵜⵉⵟⵟⴰⵡⵉⵏ Tiṭṭawin, deutsch ‚Augen‘, arabisch تطوان, DMG Tiṭwān, spanisch Tetuán) ist eine historisch bedeutende Stadt unweit der Mittelmeerküste Marokkos mit etwa 400.000 Einwohnern. Seit dem Jahr 1997 ist die Altstadt (Medina) als Weltkulturerbe der UNESCO anerkannt. Seit 1999 ist sie – wegen ihres gemäßigten Klimas – Sommerresidenz von König Mohammed VI.

Der berberische Name der Stadt bedeutet wörtlich "Augen". Sie hat auch den poetischen Beinamen "Die weiße Taube" (arabisch الحمامة البيضاء, DMG al-Ḥamāma al-Bayḍāʾ, französisch La Colombe blanche).

Wir parken auf dem großen Parkplatz des muslimischen Friedhofs, und gehen durch den Friedhof in die Medina. Nach einer ersten kleinen Runde wird Heshmat von einer heftigen Windböe beinahe umgeworfen, und kehrt zum Canter zurück. Ich gehe weiter, zur Kirche von Bacturia (eine große christliche Kirche in einer marokkanischen Stadt), Ancienne Caserne und dem Königspalast. Vor dem Königspalast ist ein großer runder Platz, der komplett abgesperrt ist. Dann führt der Weg durch die Medina zurück zum Canter.

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Wir entscheiden uns, zurück zum gestrigen Platz zu fahren. Hier scheint noch die Sonne. In Tétouan war der Himmel bedeckt, und unterwegs haben wir einen ersten kleinen Niesel auf die Windschutzscheibe bekommen.

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