Posts by p-o-r-s-c-h-e

    Ich habe sie fest montiert, Halterung als 3D druck gefertigt und mit IMG_20260201_123717_913.jpg3M Spezialband aufs Dach geklebt. Stromversorgung über einen Sicherungsschalter und einem Einspeisekabel von Amazon. Bisher auch unter Bäumen immer ausreichenden Empfang. Im Extremfall kann ich die Starlink mit 8 Schrauben aus der Halterung nehmen und neu irgendwo positionieren.

    Hast du einmal geprüft ob die angezeigten Werte auch wirklich den tatsächlichen Werten entsprechen? Wie vom Dieter ja bereits bemerkt: die vom BMS gemessenen Werte und der SOC sind immer Fabelwerte. Nicht so viel Gedanken machen. Wenn die Anschlüsse vom Kontakt und von der Befestigung einwandfrei sind laufen lassen.

    Wie wird denn die Spannung gemessen? Plus direkt am Motor und Minus auch? Oder Minus an einer anderen Stelle? So habe ich mir mal die Karten gelegt. Es wurde Masse geschaltet!

    Wenn Minus doch direkt am Motor gemessen wird dann bitte die Spannung bei gedrückter Taste messen ob die Spannung zusammenbricht. Der Fehler müsste einfach zu finden sein. Wenn beide Motoren defekt sind würde ich anfangen am meiner Aura zu zweifeln. :)

    Ich kenne die Problematik und manche Tatsachen müssen einfach akzeptiert werden. Es geht halt um rd. 1.000 Ah Kapazität, die irgendwie wieder voll müssen ohne Landstrom. Solar bringt aktuell nur sehr wenig Ertrag und da bleibt halt nur die Lichtmaschine. Bei diesen Anforderungen ist es enorm wichtig, dass hier eine Temperaturüberwachung der Lichtmaschine verbaut ist, die den Ladestrom ggf. reduziert. Du wirst sehen, dass dann in Verbindung mit deinen sonstigen 12V Verbrauchern bei der Fahrt netto oft nicht mehr als 30-40 A Ladestrom übrig bleiben. Das ist nicht praktikabel.


    Es bleibt als Lösung nur eine 2. Lichtmaschine (teuer und wieder ein zusätzliche Fehlerquelle) oder ein 220 V Generator. So ein kleiner leiser 2 kW Honda bringt ja ausreichend Power um deine verbaute 220 V / 12V Ladeinfrastruktur an ihre Leistungsgrenze zu bringen. Mit Verstand eingesetzt wird es mit Sicherheit die praktikable Lösung sein für die wenigen Tage im Jahr wo es gebraucht wird.

    So, kleines Zwischenfazit für die 3 x 24V 200Ah Vatrer Batterien: Die Batterien laufen problemlos. Die Entladung erfolgt recht gleichmäßig, Unterschiede beim SOC von max. 15%, damit kann ich leben zumal ich den Werten eh nicht glaube, da ja alle BMS sehr ungenau bei der Entnahme von kleinen Strömen arbeiten. Ich hab da so meine Erfahrungen beim Daly BMS. Wichtig war ja für mich die Funktion der Heizung. Hier im Norden gibt es aktuell ja ungewöhnlich recht niedrige Temperaturen. Die Anzeige des BMS war zwischen -5 bis -7 Grad. Landstrom angesteckt und nach rd. 15-20 Minuten waren die Batterien bei +5 Grad und die Ladung begann....alles so wie es sein soll.


    Jürgen

    Zum Verständnis: Du startest den Motor und deine Aufbaubatterien werden mit 15A entladen? Wenn keine nennenswerten Verbraucher im Aufbau laufen (Kühlschrank, ...) bedeutet das ja das das Fahrgestell ja seine elektrische Leistung von den Aufbaubatterien zieht. Wenn das so ist müsste der Fehler ja recht einfach einzugrenzen sein. Wie hoch ist denn die Spannung bei laufendem Motor auf der Motorseite beim alpha Pro Regler ? Müsste ja deutlich über 13,65V sein. Wenn nicht wird es unangenehm.

    Das war hier mal Thema:


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    MfG, Jürgen

    Ich bin mir sicher, dass ich diverse Parameter bezüglich der Anforderung für LiPo einstellen kann. Ich bin mir aber auch sicher, dass ich das nicht unbedingt machen muss. Das Datenblatt der Batterien gibt eine sehr große Spannen für die Parameter vor. Das integrierte BMS wird es schon richten.


    Ich fange mal mit der Suche bzw. mit der Anforderung für den Zugangscode an.

    So, der Ladebooster ist verbaut und nun warte ich mal auf Frost, denn ich möchte unbedingt die Heizung der Batterien testen.


    Im Fahrzeug ist eine MassCombi 24 / 3500 100 verbaut. Im ersten Test erst einmal die Gleichmäßigkeit der Ladung / Entladung getestet. Mit einem 2 KW Wasserkocher lag der Entladestrom bei rd. 95 A, die Aufteilung zwischen 32 und 36 A, das passt.


    Dann der Test der Ladung über die MassCombi, deren Ladestrom mit max. 100 A angegeben ist. Fakt war zu Beginn max. 128 A Ladestrom, gut verteilt zwischen 40 und 44 A, das waren über 3,5 kW. Nach rd. 5 Minuten ging der Ladestrom auf rd. 108 A zurück.


    Dann der Test über den Ladebooster. Hab zu Beginn nur die Spannung und den Batterietyp eingestellt und getestet. Geladen wurden auf den Punkt 50 A wie auch als Maximalwert angegeben. Ich habe den dann erst einmal auf 45 A eingestellt um die Regelfunktion zu testen. Auch die Erkennung des Motorlaufes passt. Jetzt muss ich nur noch jemanden finden, der mich bei der Umstellung der MassCombi auf die LiPo Kennlinie an die Hand nimmt. Bei Victron bin ich recht fit, aber Mastervolt ist Neuland. Das USB Interface habe ich, allerdings noch nicht probiert, zumal mir auch das Passwort für die MassCombi fehlt.



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    Warum Jemand mit einem redundant ausgestattetes Wohnmobil nach Lappland fahren muss, erschließt sich mir nicht ...... :/ Oder gehört das in die Rubrik, die Ralf1965 letzte Woche angesprochen hatte?

    Ja, die Bemerkung verstehe ich auch nicht. Vielleicht liegt es daran, dass es dort momentan nicht hell wird. Ralf hatte ja den "Heldentum" schon angesprochen. Jeder wie er es mag. :).

    Den max. Ladestrom stellst Du doch am Ladegerät ein, nicht an den Akkus. Bei meinem Daly BMS geht das auch nicht, braucht es aber auch nicht, denn ich stelle den Ladestrom über den Multiplus ein bzw. über den Landstromeingang. Und die Lima wird über den Booster begrenzt, so wie Du es auch machen willst. Aber bei einer 100A-Lima würde ich nicht mit 50A laden wollen, denn das sind ja dann rund 65A, die von der Lima geholt werden. Da bleibt dann nicht mehr viel für Dein Fahrzeug übrig, die Lima läuft dann permanent am Limit und dankt es Dir dann mit einem frühen Abgang. Ich habe eine 220A-Lima und mein Booster ist auf 50A Ladestrom (ca. 65A von der Lima) begrenzt. Das geht völlig problemlos. Bei 70A-Ladestrom (ca. 95A von der Lima) merke ich schon deutlich, wie die Spannung an der Lima runter geht.


    Gruß Axel

    Beim max. Ladestrom geht es mir nur um die Ladung von der Lima. Und den kann ich nur über einen Ladebooster oder über das BMS der Batterien begrenzen. Auf der 220V Seite nehme ich was ich bekommen kann. Bisher war kein Ladebooster verbaut, Ich werde einmal die Temperatur und Spannung der Lima beobachten, aber 50 % der Nennleistung als max. Ladestrom finde ich i.O. Es gibt keine großen Stromfresser beim Basisfahrzeug, da die Motorlüfter rein mechanisch laufen.

    Na ja, 600 Ah bei 24V finde ich nicht so übertrieben. Die Kapazität war ja vorher auch verbaut, allerdings in Blei (6 x 200 Ah in 12V) und somit habe ich effektiv mindestens die doppelte nutzbare Kapazität zur Verfügung bei 50 % Gewichtsersparnis.

    Meine Erfahrung aus vielen Jahren freies Stehen: : Ich brauche immer dann viel Strom, wenn das Wetter schlecht und kalt ist. Das bedeutet viel im Mobil sitzen, viele Verbraucher nutzen, immer die Heizung an und wenig Solarertrag.

    Außerdem will ich mir die Option offen lassen auf die Scheer Nano und da brauche ich dann definitiv viel Strom.

    Komplett gasfrei möchte ich aber nicht werden, das ist aus meiner Sicht ein Irrweg.

    So, die Batterien sind eingebaut. Leider kann ich in der App die maximale Ladestromstärke nicht einstellen. Der Mastervolt hat mal eben knapp 100 A Ladeleistung angezeigt und war damit am Limit bei 10 A Stromaufnahme auf der 220V Seite. Das ist halt kein Open Source System wie bei meinen Selbstbau Batterien mit Daly BMS. Daher muss ich noch einen Ladebooster vorschalten, sonst grille ich mir meine Lima. Es wird ein Victron XS1400XS mit max. 50 A Ladeleistung. Das reicht mir, sind ja auch mal eben fast 1,5 kW. Es ist eine 100A Lima verbaut.


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    Alle die sich mit dem Einbau kamerabasierter Rückspiegel beschäftigen möchte ich eindringlich bitten eine systembedingte Besonderheit bzw. Unterschied zu bedenken und zu „erfahren“.


    Einfallswinkel = Ausfallswinkel


    Setzt euch bitte in die normale Fahrposition, Spiegel gut eingestellt. Im Spiegel seht ihr das normale Spiegelbild. Nun bewegt den Kopf in eine andere Position zum Spiegel und beobachtet bitte mal bewusst die Erweiterung bzw. die Einschränkung für das nun neue Spiegelbild. Die neuen Grenzen sind natürlich komplett anders. Jeder Fahrer nutzt unbewusst diese Möglichkeit durch das Bewegen des Kopfes die Sicht nach hinten situationsgerecht zu verändern. Diese Besonderheit findet in den meisten Bewertungen nicht die nötige Aufmerksamkeit und ist sicherlich sehr nutzerabhängig.


    Ich fahre zum Teil beide Systeme und ich ertappe mich immer wieder, diese Möglichkeit beim kamerabasiertem Spiegel nutzen zu wollen und in Mikrosekunden wird mir meine Unfähigkeit der Anpassung vorgeführt. Es gibt Fahrer, die kommen damit nicht zurecht, andere interessiert das nicht.


    Ansonsten genieße ich die vielen Vorteile der neuen Technologie und die Systeme werden immer besser, besonders was das Thema Bildqualität und Reflexion angeht.

    Die Qualität und die Positionierung der Monitore ist aus meiner Sicht das wichtigste Element.


    Ansonsten würde ich begrüßen hier wieder zielorientierter zu posten, insbesondere was die Legalität des Umbaus angeht und die Notwendigkeit der Änderungsabnahme. Ich habe diverse Prüfer von TÜV, DEKRA und GTÜ damit konfrontiert. Da hätte ich auch meine Katze fragen können…


    Jürgen